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Am Donauradweg

Eigentlich hatte ich ja geplant letzten Donnerstag mit den anderen E-BikerInnen nach St. Hanappi zu fahren, um mir das Rapid-Spiel anzusehen. Hab mich schon richtig gefreut wiedermal ein Rapid Spiel zu sehen. Aber wies im Leben so ist, kam wiedermal alles anders.

Irgendwie hat sich am Mittwoch plötzlich die Möglichkeit ergeben mit einem Freund gemeinsam am Donauradweg nach Oberösterreich zu fahren und da ich sowieso wiedermal eine längere Tour fahren wollte, hab ich auch nicht lange überlegt und bin mitgefahren. Also war am Donnerstag früh aufstehen und Sachen packen angesagt. Ich kann jedem/jeder begeisterten RadfahrerIn empfehlen diese Strecke mal zu befahren, da ich sie ziemlich schön, abwechslungsreich und vor allem relativ einfach zu befahren finde. Natürlich hatte ich Bedenken wegen der Akku-Leistung, wir wollten ja doch mindestens 120 km pro Tag fahren, also hab ich versucht möglichst nur mit Stufe 1 oder 2 zu fahren und nur wenns bergauf geht mal auf 3 zu schalten – der Plan hat auch gut funktioniert. Am ersten Tag bin ich sicher 130 km mit einem Akku gefahren, mit einer kleinen Zwischenaufladung auf einer Tankstelle. Kurz vor Ybbs haben wir dann am Ufer übernachtet (der Akku wurde über Nacht von einem netten Fischer aufgeladen) und sind am nächsten Tag dann die nächsten 130 km gefahren, von Linz gings dann über den Traun-Radweg und den Krems-Radweg weiter ins schöne Kremstal.

Auch wenn ich anfangs dachte, das E-Bike sei eher für Kurzstrecken in der Stadt geeignet und bei so langen Touren eher mühsam, gings erstaunlich gut voran. Vor allem bei starkem Gegenwind und bei den steileren Bergaufpassagen hatte ich einen klaren Vorteil gegenüber meinem Radler-Kollegen. Aber ganz ohne Anstrengung gings trotzdem nicht, nach fast 260 km in 2 Tagen war ich auch trotz Pedelec ziemlich k.o. und deshalb bin ich retour dann auch mit dem Zug gefahren. Ich bewundere echt alle die die Strecke Wien-Linz in einem Tag bewältigen, bei mir wäre das nicht drinnen gewesen, schon gar nicht mit dem Zusatzgewicht der vollgepackten Satteltaschen.

Wenn ich leider dadurch den gemeinsamen Ausflug nach Hütteldorf verpasst habe, bin ich wenigstens meinem selbstgesetzten Ziel der 1000km Marke wesentlich näher gekommen, glaub mir fehlen noch 20 km und die werde ich wohl noch schaffen. Im Moment kann ichs noch gar nicht glauben, dass die Testphase bald wieder vorbei ist, will mich gar nicht davon trennen. Ich wünsche euch noch eine schöne Zeit mit dem Rad, bis bald mal, Jochen

Hab leider keine Kamera dabei gehabt, deshalb kann ich euch nur ein paar Handy-Fotos anbieten:

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Letztes E-Bike-Meeting

An dieser Stellen möchten wir uns (wiedermal) an alle TesterInnen für die zahlreiche Teilnahme bedanken. Es hat uns sehr gefreut und wir hatten mit euch jede Menge Spaß.

Gestern hat der vierte und somit letzte Community Event stattgefunden. Vom Schloss Schönbrunn ging es bei 35°C los Richtung Purkersdorf. Lediglich der Fahrtwind brachte ein bisschen Abkühlung. Die tapferen E-BikerInnen wurden beim Eurospar Purkersdorf mit leckeren Koteletts, Obst und Getränken versorgt. Die E-Tankstelle beim Supermarkt wurde beäugt und danach fuhr die Truppe mit den Guides nach St. Hanappi. Die schnittigen Bikes sowie die Rucksäcke mussten vor dem Stadion warten.  2 Promotoren sorgten für die notwendige Sicherheit der Flitzer. Andy Marek führte exklusiv durch das Gerhard-Hanappi-Stadion und versuchte die Radler für Fußball zu begeistern. Die E-BikerInnen wurden anschließend beim EL Qualifikationsspiel SK Rapid : FK Süduva Marijampolé mit einem Torregen belohnt. Die Rapid-Fans im Stadion sorgten für Jubelstimmung.

TeilnehmerInnen waren (alphabetische Reihenfolge):
Anna Balint, Herbert Balog, Markus Baumgartner, Claus Beischlager, Alfred Einfalt, Alexandra Hauer, Wolfgang Höfler, Susanne Kasper, Franziska Maierhofer, Vinzent Mateyka, Michael Richter, Renate Ryba, Helga Scheibelhofer, Verena Schimak, Hermann Schmidbauer, Cornelia Sigwald-Datler, Dagmar Skribot, Thomas Spangl, Michael Stift, Markus Struggl, Nico Tischler und Eva Wojtkowiak

Anbei ein paar Erinnerungsbilder:

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Treffpunkt Schloss Schönbrunn

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"Picknick" beim Eurospar in Purkersdorf

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St. Hanappi

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Vier mit mir

Heute unternahmen meine Freunde und ich eine gemeinsame Radtour von Kagran nach Greifenstein.

Wie bereits in meinen vorherigen Berichten erwähnt, haben mittlerweile drei meiner Freunde ein E-Bike käuflich erworben. Ein Kalkhoff Agattu C7 mit Mittelmotor und zwei KTM eFun mit BionX.

Trotz großer Hitze ein wahres Fahrvergnügen und als dann ein Gewitter im Anzug war, konnten wir unsere Pedelec`s so richtig fordern und erreichten binnen kürzester Zeit den Heimathafen ohne nass zu werden.

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Landpartie

missis froehlich und ich sind am 19. Tag unseres Test-Projekts auf den Spuren des Muskatellers auf ebenso benannter Radtour im Weinviertel unterwegs gewesen. Begonnen und beendet haben wir die 74 km lange Strecke in Prinzendorf/Zaya, das ist in der Nähe von Mistelbach, allerdings haben wir uns knapp 10 km gespart da ich durch Heim-Bonus eine Abkürzung wusste!

Ohne E-Bike hätte ich das Ganze wahrscheinlich auf zwei Tagesetappen aufgeteilt, aber mit der Schubkraftunterstützung der orangefarbenen Rakete war ich in 3 Stunden 18 Minuten erschöpft aber glücklich am Ziel! Die Tour besteht hauptsächlich aus Schotterwegen, Nebenfahrbahnen und Agrarstraßen (das sind asphaltierte Nebenstraßen, die meist nur für landwirtschaftliche Nutzfahrzeuge und eben Radfahrer zugelassen sind). Ganz kleine Strecken muss man auch auf mäßig befahrenen Hauptstraßen zurück legen.

Missis froehlich und ich wurden sogar angesprochen (endlich!!!) -  und gleich zweimal: Ein nettes Mistelbacher Paar ist uns sogar mit dem Auto nachgefahren als die Insassen mein Pedelec entdeckt haben. Durfte Ihnen kurz ein paar Infos über das Bike geben, die beiden kannten sich aber bereits bestens aus da sie sich schon seit längerem für diese Räder interessieren.

Bin weiterhin sehr zufrieden mit dem Pedelec, es funktioniert einwandfrei und motiviert mich zu immer neuen Höchstleistungen. Der Akku hatte nach 64,6 km noch immer Saft, nur die Batterien des Scheinwerfers sind schon wieder leer. Da brauch ich nun schon die dritte Vierer-Packung!

Muskateller-Radweg

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Die Heimfahrt

Voller Freude habe ich heute das E-Bike entgegen genommen – echt ein cooles Rad!

Leider war das Wetter nicht ideal für eine längere Radtour – aber was mir am Heimweg aufgefallen ist: Ich war so mit der “elektronischen Unterstützung” beschäftigt – einmal Stufe 1 – dann Stufe 4 – dann wieder den Akku geladen – ich bin bis nach Hause im höchsten Gang gefahren und habe kein einziges Mal geschaltet :-)

Ich freue mich schon sehr auf die weiteren Radtouren mit dem E-Cross – und auf “Bergwertungen”, wo man die volle Power des Rades ausschöpfen kann.

Danke liebe Wien Energie samt Sponsoren für die Möglichkeit, das Rad testen zu dürfen :-)

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