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KTM eCross Test somit beendet

Wie erwartet, dürfte sich das KTM eCross gegen Ende der KW 30, also genau zu Monatsende bzw. Testende, wieder (hoffentlich repariert) bei meinem Händler einfinden. Das bedeutet für mich, dass der KTM eCross Test jetzt beendet ist. Ohne Rad gehts halt schlecht.

Vom Auftreten der Probleme bis zur Lösung sind dann quasi 3 Wochen vergangen. Das ist natürlich alles andere als erfreulich.

Fazit E-Bike-Test

Wien Energie ist wirklich bemüht und hat den E-Bike Test marketingmäßig gut aufgezogen. Aber wenn die Händler vor Ort so gut wie nichts reparieren können und auch teilweise gar nicht für diese Pedelecs geschult sind, zeigt sich, dass Elektromobilität vom Konzept her sicherlich die Zukunft ist, aber jetzt noch nicht der Zeitpunkt da ist, dass Elektromobilität im großen Stil eingesetzt werden kann. Bissl an Forschungsarbeit ist noch notwendig und vorallem die Zuverlässigkeit ist noch zu verbessern.

Für mich waren es somit einige nette Testwochen. Lob an die Organisation von Wien Energie und die Betreuung bei Treffen etc. Nicht nur die Guides (u.a. Harry) waren hilfsbereit, auch die Geschäftsführung (Mag. Grüneis) zeigte sich nicht nur beim Kick-Off interessiert, sondern suchte auch später den direkten Kontakt zu den Testern! Super!

Kritik gibts für KTM, da es bei Defekten an Testrädern keinen Ersatz vor Ort gab bzw. immer alles eingeschickt werden musste und somit lange dauerte.

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Kauf + Reperatur

Gestern war ich dann, wie schon angekündigt, bei meinem Händler Nora Sports, um meine Speichen wieder richten zu lassen.

Die ganze Prozedur dauerte ca. 45 min. Ich weiß nicht wie lange das normal dauern sollte, aber zu mir haben sie gesagt, dass es leider etwas länger gebraucht hat, weil die Speichen schon ganz schön verzogen waren. Hubs, da hätt ich doch a bissl früher kommen sollen. ;-)

Ich hab dann noch geholfen die Steckverbindung am hinteren Rad zu trennen. Ist ja nicht bei jedem Rad so. :-)

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Währenddessen die Spreichen wieder zentriert wurden, hab ich noch wegen dem Bremshebel und der Pedale gefragt. Ja wie gesagt, der Austausch vom Bremshebel würde mir € 100,- kosten. Normalerweise sollte es ja gehen, nur den Hebel vorne auszutauschen und nicht das Ganze drum herum auch noch oder? Ein netter Herr hat gesagt, er schaut mal nach, ob er nur so einen Hebel da hat – hab dann aber nix mehr gehört von ihm. Naja, mal schaun, irgendwo werd ich schon noch so ein Teil herbekommen.

Pedale
Die hätten mir € 20,– gekostet, aber eigentlich sind meine eh noch gut, nur a bissl verbogen. Deshalb habe ich mich dazu entschieden, keine Pedale zu kaufen.

Den Kaufvertrag hab ich auch noch unterschrieben. Jetzt gehört das Radl endlich mir. :-)

Kurz noch eine Info, die das Rad schon gekauft haben oder noch kaufen wollen:

Im Preis von € 1.320,– ist das erste Service inkludiert. Ihr solltet entweder nach ca. 200 km (was bei allen wahrscheinlich eh schon hinfällig ist :-) ) oder nach ca. 7 – 8 Wochen  zum Händler gehen und das Service machen, sonst verfällt es und man muss es selbst bezahlen.

Wenn ich da nicht nachgehackt hätte, hätten die mir das wahrscheinlich nicht gesagt. Oder sollte man das wissen? Naja, ich habs nicht gewusst. Na dann, bis dann! :-)

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Der Alltag hat mich wieder!

Seit Montag fahr ich jetzt wieder täglich von Ober St. Veit nach Michelbeuern zur Arbeit. Strecke!

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Leider kann ich euch nicht mehr so schöne Bilder wie vorige Woche präsentieren, aber irgendwann musste ja der Urlaub zu Ende gehen. :-(

So heute um 16.00 Uhr ist es soweit. Ich werde zu meinem Hädler (Nora Sports) fahren und denen die € 1.320,– überreichen. Hab mir das Geld extra schon gestern von der Bank geholt, damit da ja nix schief gehen kann. ;-)

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Inzwischen wird dann noch gleich beim Bike die Speichen, mein “stylischer” Bremshebel und die Pedale angeschaut. Das Speicheneinstellen ist kostenlos, das weiß ich bereits. Die anderen beiden Sachen, waren leider mein Verschulden und müsste ich selbst zahlen. Ob ichs dann reparieren lasse, kommt aufn Preis an. Den Bremshebel werd ich wahrscheinlich so lassen, weil am Telefon hams ma gesagt, dass das ca. € 100,00 (inkl. Arbeit) kosten wird. Viel zu teuer! Die Pedale werden wohl hoffentlich net so teuer sein. Naja, schau ma mal.

Werd dann wieder berichten, wenn ich mehr weiß.

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Ich fange wieder bei Null an

Nach ein paar Verzögerungen ist mein Fahrrad jetzt endlich wieder aus der Reparatur zurück. Offenbar hat ihm die Kur in Mattighofen sehr gut getan. Abgegeben hatte ich das Fahrrad mit fast 600 km, nun steht das Display wieder auf Null. Es war also die reinste Frischzellenkur! Das Rennen beginnt also wieder von Neuem.

Neues Display - alles wieder auf Null zurueck

Neues Display - alles wieder auf Null

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Tag 43

Habe heut meine missis froehlich endlich wieder von der Reparatur abholen dürfen. Der Platten ist aufgrund eines Materialfehlers entstanden, mein Sitz hat deshalb immer wieder gewackelt -obwohl ich ihn schon mehrmals festgeschraubt hatte- weil eine Befestigungsschraube abgebrochen und die zweite “ausgenudelt” war. Hmmm, und das bei einem neuen Rad mit knapp 700 km Fahrleistung.

Das Problem mit den Schrauben hatte doch auch schon Mittester Markus…. Außerdem hat ein weiteres unserer Testräder im Sport-Shop drauf gewartet, von seinem Tester abgeholt zu werden. Was hatte das wohl für einen Defekt?

Na ja, Hauptsache, jetzt passt wieder alles. Also hoffentlich. Heute habe ich meine Test-Partnerin noch geschont, wir haben uns entlang der Donauinsel wieder aneinander gewöhnt. Aber morgen wird sie sich wieder beweisen müssen, denn am Donnerstag muss ich mich entscheiden: Kauf ich mir das Ding oder nicht?

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Elektronik ausgefallen – ein Desaster auch für die PR

Heute Morgen ist meine Elektronik ausgefallen. Schon gestern Abend schalteten sich die Anzeige und damit die Motor-Unterstützung mehrfach spontan ab. Dem habe ich aber keine Bedeutung zugemessen, weil ich ohnehin zuhause angekommen war. Heute Morgen ist es mir aber innerhalb von 5 Minuten fünf Mal passiert, da hörte dann der Spaß auf. Statt spritziger Trett-Unterstützung hatte ich mit einem Mal einen Klotz am Bein und die Bremsen haben auch nicht mehr so getan. Durch ein paar Tests konnte ich die Bedingungen, unter denen der Fehler auftritt, eingrenzen: Die Elektronik hat sich immer von selbst verabschiedet, wenn ich bremste, also die elektrische Rückspeisung betätigt habe, oder wenn ich auf eine andere Unterstützungsstufe, z.B. von 2 auf 3, geschaltet habe.

Ob es mit dem Wasserschaden aus den ersten Tagen zusammen hängt, weiß ich nicht. Damals wollte KTM die Anzeige nicht austauschen. 500 Kilometer später funktioniert es nun nicht mehr. Zur Erinnerung noch ein Abschiedsfoto, bevor ich das Fahrrad direkt beim Radl Frydrych in Reparatur gegeben habe.

ein letztes Bild

ein letztes Bild

Leider bin ich nicht der Einzige, bei dem die e-Unterstützung ihren Dienst versagt hat (->Claus, Alexander). Dieser Ausfall ist aber auch ein kleines PR-Desaster, weil ich meinen Kollegen für heute Mittag (13 Uhr) eine kleine e-bike Show zusammen mit anderen Modellen angekündigt hatte. Nun muss ich meine Teilnahme „aus technischen Gründen“ absagen. Mit Helm und meinen orange-schwarzen Radler-Klamotten sitze ich jetzt wie ein Ritter ohne Pferd und warte sehnsüchtig auf die Reparatur.

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Kick Off II – Wieder da!

22-06-10-17-14(001)Endlich, endlich!! Seit gestern habe ich mein Pedelec wieder!! Nach zwei Wochen in der Reparatur!!

Was kaputt war oder wie es kaputt gegangen ist, weiß ich leider nicht. Der Nora Sports Mitarbeiter wusste es auch nicht. Nur KTM weiß es, denn das Rad wurde wieder nach Mattighofen zurückgeschickt.

Überglücklich wie die Prinzessin von Schweden und ihr Prinz, überglücklich wie die deutsche WAZ-Verlagsgruppe und überglücklich wie Brasiliens Nationalmannschaft machte ich mich heute gleich wieder auf den Weg.

Mein Ziel waren die Highlands von Favoriten: der Laaer Berg. Ich fahre diesen Weg sehr oft, da meine Freundinnen dort wohnen. Startpunkt war das beste Nichtrauchercafè der Innenstadt, das Phil. Überall auf dem Weg kann man auf Radwegen fahren und er führt auch an einem Architekturjuwel der Stadt vorbei: dem T-Mobile-Center.

T-Mobile-Center

T-Mobile-Center

Smooth ging es auf dem immer geraden Weg ohne viele Steigungen auf Unterstützungsstufe 2 bis zur Ostbahn. Und in Rekordzeit erreichte ich schließlich den Laaer-Berg. Normalerweise lande ich dort meist sehr verschwitzt und nach Luft japsend. Diesmal war ich entspannt und keine Schweißflecken zierten mein Shirt. Großartig!

Kein Schweißfleck!

Kein Schweißfleck!

Highlands von Favoriten

Highlands von Favoriten

Am Laaer-Berg traf ich auch einen interessierten Mann, der mich nach technischen Details des E-Bikes fragte. Er fährt jeden Tag vom Laaer Berg nach Floridsdorf in die Arbeit und leidet auch am Schweißflecken-Problem. Ich konnte ihm also gleich zeigen, dass er sich nach der Anschaffung eines E-bikes darüber keine Gedanken mehr zu machen braucht.

Am Heimweg cruiste ich mir meinen Weg durch die Favoritenstraße und kam dabei am gerade entstehenden Infotower des neuen Hauptbahnhofs vorbei. Er wird rot, wie die Infobox, die Ende der 90er Jahre das Baugeschehen auf dem Potsdamer Platz in Berlin überschaute. Somit kann ich meinen heutige Ausfahrt nur mit den Zeilen der Einstürzenden Neubauten schließen: “Es dringt kaum hörbar ein fieses Lachen aus der roten Infobox und in den Gräbern wird leise rotiert.”

Entstehendes "Bahnorama"

Entstehendes "Bahnorama"

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