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bye bye pedelec

Nach 2 aufregenden Monaten mit dem KTM eCoss habe ich mich nun nach vielem hin und her leider entschlossen das Rad nicht zu kaufen und habs daher vor 2 Tagen bei Radsport Frydrich zurück gegeben. Leicht war der Abschied zwar nicht, aber ich habe die 2 Monate und jeden der ca. 1000 km sehr genossen, aber aus diversen Gründen wollte ich es dann doch nicht kaufen:

1.) Da ich sonnst nicht allzu viel Sport betreibe, möchte ich mich wenigstens beim Radfahren etwas anstrengen müssen um auf meine tägliche Bewegung zu kommen.

2.) Auch wenn die ca. 1300,- für das E-Cross schon ein recht günstiger Preis ist, ist es für mich immer noch relativ viel Geld, vor allem weil es ja nur ein Zweitrad für mich wäre.

3.) Obwohl ich zwar in den 2 Monaten keine Probleme damit hatte, hätte ich aufgrund der Erfahrung von anderen TesterInnen irgendwie Angst, dass es mal Probleme mit dem Motor oder mit der Elektrik geben könnte und ich dass Rad dann gleich einschicken müsste.

4.) Wenn man sich nicht durch den Motor unterstützen lässt, ist das Rad für meinen Geschmack einfach um eine Spur zu schwer, vor allem wenn man noch Gepäckträger und Satteltaschen drauf hat, hängt es sich auch auf kürzeren Strecken schon an.

5.) Nachdem mir in den letzten 10 Jahren in Wien schon 2 Räder gestohlen wurden, hätte ich wohl andauernd Angst, dass mir das Pedelec auch trotz teurem Schloss gestohlen wird – vor allem hat mich das ständige Akku mitschleppen etwas genervt.

6.) Auch wenn die E-bikes im Moment als Öko-Fortbewegungsmittel der Zukunft beworben werden, denke ich, dass ein normales Rad, welches nicht jeden zweiten Tag an die Steckdose gehängt werden muss, meinen ökologischen Fussabdruck wohl weniger belastet und solange meine Muskelkraft mitspielt, bevorzuge ich daher das selber treten.

Das klingt jetzt zwar alles recht negativ, war aber nicht meine Absicht. Diese Gründe sind nur meine subjektive Meinung und ich bin sicher dass für viele andere Leute ein E-Bike das optimale Fortbewegungsmittel für die Stadt darstellt. Ich wäre überglücklich, wenn aufgrund der großen Werbeaktion ein paar Menschen das Auto gegen ein E-Bike eintauschen. Das KTM eCross ist wirklich ein geniales Ding und ich habe und würde es jedem weiterempfehlen, der überlegt sich so etwas zu kaufen. Es macht wirklich großen Spaß und ist vor allem für die Stadt um vieles besser als alle anderen Verkehrsmittel.

Natürlich möchte ich mich ganz besonders auch bei Wien Energie und allen Sponsoren für die großartige Aktion und all den Goodies und vor allem für die ganzen Ausflüge bedanken. Es war sehr gut organisiert und eine geniale Aktion. Weiter so. Alles Liebe, Jochen

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Letzter Test-Tag

Habe heute das eCross mit 2066KM zurück gegeben. Da ich eine Woche Krank war und das eCross 4 Tage zur Reparatur beim Händler war, bin auch ganz zufrieden damit.

Ausstattung:
Bei der Ausstattung hätte ich mir Anfangs etwas anderes als Deore und Alivio erwartet, aber genau mit diesen Komponenten hatte ich keine Probleme, meine Pannen waren alle beim BionX System. Mit meinen Stadtrad fahre ich schon seit Jahren mit Alivio Komponenten bei jeden Wetter, das ganze Jahr über und da funktionieren diese auch.

Die Speichen des Hinterrades musste ich die ersten 1800KM nicht einmal nachziehen, nachdem ich nach dem Motorschaden ein neues Hinterrad bekommen habe, musste ich die Speichen alle 100KM nachziehen.

Pannen:
- Ausfall wegen Wasser im Akku-Stecker
- Motor und Akku defekt
- Ein Ruckeln beim Bremsen und Anfahren. Ursache hierfür war, die Lockerung der Motor-Achse. Nach dem Festziehen der Achse war alles wieder in Ordnung.

Mein Resümee ist, dass meiner Meinung nach das eCross trotz einiger Pannen ein gutes PEDELEC ist. Eine Kaufentscheidung liegt für mich alleine im Verwendungszweck. Wenn man sich im niedrigen Belastungsbereich bewegen will, für die tägliche Fahrt ins Büro oder man körperlich nicht mehr so gut drauf ist, ist es eine geniale Sache. Für Sportler wird ein PEDELEC immer nur ein zusätzliches Rad sein und da überlegt man sich es dreimal, ob man EUR 2200,- (oder ca. EUR 1000 in unserem Fall) zusätzlich ausgibt.

Das eCross ist zwar jetzt weg, aber was bleibt ist die Erinnerung an die 2 Monate, in denen ich wirklich viel Spaß mit dem eCross hatte. Für das möchte ich mich bei Wien Energie bedanken.

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Ja, das wars schon fast…

Heute ist der vorletzte Tag des Wien Energie eBike-Tests.

Mein Resümee nach zwei Monaten
Für Stadtbewohner wie mich, die unabhängig vom öffentlichen Verkehr sein wollen und die ein bisschen Bewegung nicht abschreckt, sind Pedelecs eine tolle Sache. Bei mir wird so ein Pedelec in Zukunft jedenfalls zur Standardausrüstung gehören.

Ein paar Lösungen gilt es aber noch zu finden:
Die Räder und die Komponenten müssen besser vor Diebstahl geschützt werden. Ein Rad, das über 2000 Euro kostet, auf der Strasse stehen zu lassen ist ein Glücksspiel. Da fehlen noch Verbesserungen an den Rädern selbst und an der Infrastruktur (gesicherte Abstellvorrichtungen). Ich schätze, dass in ein paar Jahren die Komponenten so klein sind, dass ein Elektrobike kaum mehr von einem herkömmlichen Rad zu unterscheiden ist.

Zweitens muss der Preis runter. Derzeit sind die eBikes noch ein bisschen teuer. Das wird sich aber sicher mit den steigenden Stückzahlen und neuen Technologien bei den Energiespeichern geben. Immerhin fahren in China jetzt schon Millionen Menschen mit eBikes herum.

An Benutzerfreundlichkeit, Zuverlässigkeit und Service lässt sich auch noch arbeiten. Meine Elektrounterstützung ist vor einer Woche während eines Ausflugs ausgefallen und war nicht mehr zu aktivieren. Seither ist das Rad beim Händler und wartet darauf, dass der KTM Vertreter (der offenbar keine Urlaubsvertretung hat) wieder aus dem Urlaub kommt. Da ich bei weitem nicht der erste mit Elektronikausfall bin, sollten KTM und der Handel hier etwas fixer sein. Mehrere Wochen ohne Rad mitten in der Sommersaison, können nicht der Weisheit letzter Schluss sein.

Alles in allem war die ganze Geschichte für mich eine Bereicherung. Ich werde als Fremdenführer das eBike bei meinen Fahrradtouren einsetzen und bin auch am Überlegen, meinen Gästen spezielle Touren per eBike anzubieten. Ich glaube, dass viele Touristen gern eine Radtour durch die Weinberge in Nussdorf machen würden und den Ausblick vom Kahlenberg geniessen könnten, wenn die Anfahrt mit einem konventionellen Rad nicht zu anstrengend wäre. Mit einem eBike wird das möglich.

Vielen Dank auch an Wien Energie für die Organisation! Das Voting scheint jetzt hinzuhauen: ich bin ganz überrascht, dass ich sogar bei zwei Prozent der Stimmen liege. Und alles Gute den Gewinnern!

ulrich hahnkamper

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So long, farewell…

Und heute: Schokoladeneis und Träumen von einem neuen Fahrrad

Wie hat sich mein Leben dank eCross verändert?
Nach 2 fahrradarmen Jahren hatte ich für 2 Monate wieder ein eigenes Fahrrad. Endlich konnte ich wieder den einen oder anderen Ort per Fahrrad ansteuern und Ausflüge unabhängig von Bus- und Bahnfahrzeiten machen. Der E-Motor war zusätzlich eine erfreuliche Unterstützung, selbst nach einem anstrengenden Arbeitstag, war das nach Hause treten nicht allzu anstrengend. Konditionstechnisch hat sich in diesen zwei Monaten nicht viel Unterschied ergeben, immerhin habe ich zuvor sehr viele Wege zu Fuß und Stöckel bestritten. Ein sozialer Faktor ist das eCross jedenfalls: dutzende Menschen haben mich auf dieses tolle Rad angesprochen und ausgefratschelt.

Bin, dank der 25 km/h, bis zur Uni-Endlichkeit und noch viel weiter gefahren? Gar im Juli ins Büro im 4. Bezirk?
Bis zur Uni-Endlichkeit sind wir (eCross und ich) gefahren, letzte Woche schafften wir es sogar bis nach Graz.
Im Juli gings in der Tat ins Büro. Meine Kolleginnen waren begeistert von meiner sportlichen Aktivität. Aber zwei bis zweieinhalb Stunden Fahrt pro Tag sind ganz schön zeitaufwendig, vor allem wenn man mit dem Auto fünfundzwanzig Minuten braucht.

Wie es war zur Uni zu e-crossen?
Nicht so anstrengend. Die theoretische Dusche habe ich mir nicht erspart, denn wenn’s warm ist, schwitzt man trotz E-Unterstützung. Vor allem mit einem obligaten Rucksack am Rücken. Also eCross garantiert leider keine schweißfreie Zeit

Haben wir einen Familienfahrradausflug gemacht?
Ja, einen. Eigenartigerweise findet der Rest der Familie die Motorunterstützung recht unfair. Radwechsel sind natürlich eine Möglichkeit, dieses Problem zu umgehen, allerdings müssen die getauschten Fahrräder auch der jeweiligen Körpergröße entsprechen.
Wenn man also mit dem eCross einen Familienausflug machen will, dann sind entweder eine ultrasportliche Familie, Rennradfahrende Verwandte oder eCross/E-Bikes für alle zu empfehlen.

Hat sich Papa Konditionstechnisch schon mal auf den Jakobsweg nächstes Jahr vorbereitet?
In der Tat! Allerdings zu Fuß und nicht zu Rad. Leider sind wir alle nicht groß genug, um mit dem Papa einen Radtausch zu machen.

Welchen Wert nimmt der Faktor Fahrrad schlussendlich in der Berechnung der Anzahl der Erdbeertorten ein? (bzw – wieviele Erdbeertorten dieses Jahr mehr gebacken wurden, weil ich öfter zum Erdbeerbauern fahren konnte?) 
Normal: 2/Monat
Mit eCross: 6/Monat (leider war die Saison schon mit Ende Juni vorbei :-(

Ok, DAS spricht wirklich fürs eCross. Kürzere Strecken von etwa einer halben Stunde bis Stunde (insgesamt) sind unheimlich gemütlich damit zu bewältigen. Im Null-Komma-Gar-Nichts ist man dort, wo man sein will. Unser Erdbeerbauer ist da ein besonderes Schmankerl, nicht nur weil er gute Erdbeeren hat, sondern auch weil der Weg dorthin mit dem Fahrrad, am Marchfeldkanal entlang, wunderschön ist.  Und die resultierenden Erdbeertorten… na, das könnt ihr euch ja denken.
An diesem Punkt möchte ich mich nochmals bei Wien Energie und den Sponsoren bedanken, für zwei spannende Monate und ebensolche Veranstaltungen und für sehr, sehr großzügige Goodies.

Es war ein großer Spaß mit dem eCross herumzukurven, eine tolle Erfahrung! Zurückgebracht habe ich es gestern trotzdem. Ich verbleibe nämlich in der Hoffnung, dass das eCross in Zukunft Massenware wird und ich es mir dann auch locker leisten kann ;)

Und falls wir uns nicht mehr sehen: guten Tag, guten Abend und gute Nacht!

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Schlussresümee

Das Testende rückt ungebremst näher. Zeit die wesentlichen Fakten und Eindrücke zusammenzufassen:

Bisher gefahren Strecke: 2.013km. Setzt sich zusammen aus Arbeitsweg und den sehr gut organisierten Events.
Die zu Beginn von einigen Testern geäußerte Skepsis wegen der Haltbarkeit und Anfälligkeit des elektrischen Antriebs hat sich zumindest bei mir nicht bestätigt. Ich war auch oft im Regen unterwegs, Ausfälle hatte ich aber nie. Alles funktionirt wie am ersten Tag.
Fein ist, dass man auch ohne viel Anstrengung (man muss halt unter 25km/h bleiben) unverschwitzt Businesstermine wahrnehmen kann. Dabei hat man keinerlei Parkplatzprobleme und ist meist auch schneller – zumindest in der Stadt. Ich habe auch festgestellt, dass es bei Geschäftspartnern recht gut ankommt wenn man mit den Pedalec ankommt.

Verbesserungswürdig scheint mir vor allem die Gabel zu sein. Wie schon von einigen Mittestern beschrieben, kann sie nur im Stehen gesperrt werden. Ist aber hier nicht wirklich problematisch da man selten im Wiegetritt fährt.
Wirklich lästig ist, dass sich die Speichen am Hinterrad nahezu täglich lockern – ich zeih sie mindestens 3x pro Woche nach. Alles Andere an dem Bike passt perfekt. Ich trauere schon der nahenden Rückgabe entgegen.

Auch wenn jetzt nicht ganz unverständlich recht massive Kritik an der Gewinnvergabe aufkommt, sollte das nicht dazu führen die sonst sehr, sehr gute Organisation der gesamten Testzeit zu vergessen. Ich bereue jedenfalls nicht mitgemacht zu haben und werde mich noch lang an diese schöne Zeit zurückerinnern.

Vielen Dank an Wien Energie, KTM und all die anderen Sponsoren – Super Events, tolles Bike und eine Menge wertvolle Goodies zum Radeln!

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Resümee aus fast 2 Monaten Test

Leider ist der Test für mich mittlerweile vorbei. Meine Handschmerzen gehen nun soweit, dass ein Radfahren nicht mehr möglich ist und auch der Arzt mir das für die nächste Zeit untersagt hat. Deshalb möchte ich heute mein Resümee aus den 2 Monaten Test ziehen:

Ich habe das Rad immer brav auf dem Weg ins Büro benützt. Bei mir ist’s nicht weit, nur so an die 4 km in eine Richtung, aber das Rad hat hier seine volle Stärke ausgespielt. Nachdem ich das Rad bei mir im Haus super Ebenerdig versperren kann, gibt’s fast keinen Zeitverlust beim Wegkommen. Im Bür0 habe ich einen super gesicherten Radraum, deshalb gibt’s dort auch kein “Wegkommen” und am Weg habe ich mir täglich 30 min an Fahrzeit/Gehzeit gespart! Mit Stufe 4 war von Schwitzen keine Spur – außer am Rücken vom Notebook-Rucksack, aber da gibt’s mit einem Gebäcksträger Abhilfe!

In die Stadt (Naschmarkt/Mariahilfer Straße/…) habe ich mich mit dem Rad nur ganz selten getraut. Es war zwar wieder super schnell, aber ich hatte einfach Angst es irgendwo stehen zu lassen. Das ist meiner Meinung nach der größte Nachteil am Radfahren: der Diebstahl oder Vandalismus. Ich werde sicherlich auch zukünftig mit dem Rad in die Stadt fahren, aber halt mit meinem Uralten, da bin ich dann nicht ganz so traurig wenn was kaputtgeht.

Bei längeren Touren war das E-Bike nichts für mich. Für eine Eintagestour kann ich’s mir noch vorstellen, aber sobald es über die Reichweite des Akkus hinaus geht, wird es problematisch. Ich möchte das Ladegerät nicht mitnehmen müssen bzw. das Rad ist ohne Unterstützung schon sehr träge zu fahren. Bei Touren möchte ich auch das Radfahren an sich genießen, da brauche ich keine E-Unterstützung. Ich kann mir aber gut vorstellen, dass für Personen, die noch gerne Bewegung machen möchten, aber dies nur mehr eingeschränkt machen können, hier wirklich die Stärken des Rades liegen können.

Beim Mountainbiken, einer meiner Leidenschaften, wie eigentlich alles mit den Bergen, hat das Rad überhaupt nicht überzeugt. Solange es asphaltiert ist und bergaufgeht – nicht zu steil – macht’s zwar Spaß die anderen MTBer stehen zu lassen, aber wenn die Bedingungen anders als zuvor beschrieben sind, dann ist der Spaß leider schnell vorbei.

Erfahrungen abgesehen vom Radfahren
Ich habe einiges in den Wochen gemacht, das ich sonst sicherlich nicht gemacht habe. Ein kurze Auflistung:

Über’s Radfahren im Allgemeinen nachgedacht
Ich glaube, dass ich mir noch nie in so kurzer Zeit soviele Gedanken über’s Radfahren gemacht.
Wo ist der beste Radweg? Was kann ich heute lustiges erleben? Ist eine Narbenschaltung besser? Warum eigentlich nicht gleich Singlespeed? Es gibt Räder mit  Gurtantrieb. Warum ist die Rohloff 14 Gang Narbenschaltung fürs MTB eigentlich so teuer? Sch**ß Autofahrer weicht doch aus…

Sozialisierung
Ich bin wohl selten so viel angesprochen worden. Wenn ich mit dem E-Bike unterwegs war, bin ich fast jedes Mal angequatscht worden. Das ist mir vorher nicht passiert und hat mir doch Spaß gemacht. Bei den Events von Wien Energie habe ich die Mittester kennenlernen dürfen und viele unterhaltsame Stunden verbringen dürfen.

Events
Da wäre einmal mein persönliches Fotoshooting. Dann all die Events, die Wien Energie für uns Tester organisiert hat (Kickoff, Donauinselfest mit Backstage + VIP, Stammtisch mit Privatkonzert (mein Highlight), Rapid-Spiel, ….) und dabei war ich nicht mal bei jedem dabei. Herzlichen Dank von meiner Seite an Wien Energie. Ihr habt Euch wirklich Gedanken gemacht und nicht nur die Räder und einen Zugang zum Blog bereitgestellt, sondern uns wirklich die Wochen begleitet.

Resümee
Um mehr als 2000 Euro würde ich mir das Rad nicht kaufen, auch wenn ich keine groben technischen Probleme hatte, so habe sich die schon gehäuft. Für’s Büro fahren ist es mir zu teuer, und um das Rad wo unbewacht stehen zu lassen, wohl auch zu wertvoll. Ich bin mir aber sicher, dass es Zielgruppen gibt, für die 2000 Euro eine lohnende Investition sind und die damit sehr sehr viel Freude haben werden.

Und weil die Bilder vom Fotoshooting so schön sind, hier noch 2 zum Abschluss:

Copyright by Toni Gigov

Copyright by Toni Gigov

Copyright by Toni Gigov

Copyright by Toni Gigov

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Gestern habe ich das KTM Pedelec wieder poliert

Damit meine ich das ich es abwischte, nachdem es so nass wurde nach einer langen Nacht im Regen. Der Regen hat doch wirklich wie schon mal erwähnt im Display leichte Farbschleier erzeugt die bei leichtem Draufdrücken wie Öl wanderten und schimmerten. Der Hokuspokus ist aber nach 2 Tagen wieder weg und alles ist gut.

Mein KTM ist ein gutes Rad es war noch nie defekt – die gelockerten Speichen sind bedingt durch das Gewicht des Hinterrades. Ich bin schon über viel Glas gefahren und hatte immer Glück. Die Schaltung ist nach meinen nur 500 Km immer noch in JEDEM Gang sauber (habe Interesse wie das bei den 1000 – 2000km Drivern ist) weil irgendwann komme ich auch auf 2000 und mehr…Ich freue mich das ich die Möglichkeit hatte das Rad vergünstigt zu kaufen, sprich um nur ATS 18.163,59 statt 30.135,05.

Das ist immer noch recht mächtig und gerechnet ohne Schloß und ohne dem POLAR PULS MASTER, Licht und Glocke sowie Wasserschützer und Back Pack mit Koffer, 2tes Schloß und Trinkflaschenhalter - da kämen noch noch paar alte Tausender zusammen hehehe…

Da ich bei dem Voting eh nix mehr zu verlieren habe gestehe ich das ich den viel gelobten POLAR Pulso MATICO nie eingeschaltet habe. Außer einmal in der Nacht unterm fahren irgendwie und dann brauchte ich 13min bis er sich abschalten ließ. Den habe ich mir aufgehoben, das noch was extra besonderes dran ist am Bike der POLAR Puls MAGIC – oh welch Freude werde ich ihm noch abgewinnen, abseits aller Tests usw….somit bedanke ich mich bei der Firma für den POLAR Puls SUPERSTAR.

Wie Anna so genau weiß, mag ich auch den Helm sehr aber ich habe ihn beim Picknick auf – doch nicht beim Fahren…
Mit dem Kettenfett komme ich gut aus weil ich sparsam bin, somit bin ich sehr erfreut und alles ist perfekt. Mein Partner-Sporthaus RIH auf der Praterstrasse, war sehr genau und präzise – die Speichen Justage hat der Chef selber gemacht. Ich war der 4. der dort das Rad kaufte, scheinbar waren alle sehr glücklich.

Wenn ich überlege komme ich zum Schluß das das KTM kein Designer-Bike ist sondern ein gut durchdachtes Arbeitstier aus Stahl. Ich finde das Rad ist wirklich auch ein interessantes medizinisches Gerät für schwache Menschen die wieder ihre Beine bewegen sollen. Das geht mit dem Bike bequem. Ich habe plötzlich Stufe 3 sehr gern und genieße die Lockerheit und die spritzige Kraft.

Das KTM ist ein universelles Sportgerät das jedem zu empfehlen ist der in der Anfangszeit von E-Bikes zu einem soliden Gerät greifen möchte das ausgereift ist, denn BionX Motore aus Kanada gibt es lange und die sind edel – und KTM gibt es lange, die wissen Räder zu bauen (da kann nix schief gehen), darum auch jeder Test überall: NR1 oder Top Gut!!

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Vernachlässigung eines treuen E-Bikes

Jaja ich gebs zu, ich hab mein E-Bike etwas vernachlässigt die letzten 2 Wochen…
Meine “Ausreden” dafür sind: die Hitze – ab 30 Grad kommt man, E-Unterstützung hin oder her, einfach zu sehr ins schwitzen- und viele Projekte, wo ich auswärts, also ausserhalb von Wien arbeiten musste.

Gestern war’s dann wieder soweit, ich radelte bei sehr angenehmen Temperaturen zu einem Termin nach Oberlaa. Nach gelungenem Projektgespräch, gabs danach noch zwei Spritzer bei einem gemütlichen Heurigen vorort.

Erstes Resumee
Ein erstes Resumee zeigt mir, dass ein E-Bike für mich persönlich derzeit kein alternatives Fortbewegungsmittel ist.
Zu viele Termine muss ich mit Unterlagen und Laptop absolvieren, viele davon in den Bundesländern. Wenn es regnet, kommt man pritschnass zum Kunden und bei extremer Hitze (wie derzeit) auch :-)

Für das rein freizeitmässige Fahren ist es vom Preis her zu teuer und auch nicht wirklich nötig. Dennoch finde ich es gut, dass es die Möglichkeit gibt. In ein paar Jahren kann es sich durchaus mehr und mehr etablieren, vielleicht gibt’s dann ja auch eine Gesetzesänderung, bei der man dann auch mehr als 25km/h mit Motor fahren darf.

Gut ausgerüstet also mit Kotschützer, Gepäckträger und Gepäcktasche bzw. reduziertem Gewicht bei Motor und Akku kann es künftig bei Stadtfahrten eine tolle Alternative sein.

Zwei Wochen bleiben noch, da geht sich sicher noch die ein oder andere Fahrt aus.
ci vediamo bicicletta! :-)

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Resümee nach 8 Tagen

P6040005

Bin nach wie vor noch voll begeistert von der” KTM-Waffe.” Fahre täglich vom 23. Bz. über den Wienerberg in den 15.Bz. in den Kindergarten zur Arbeit. Den Heimweg genieße ich bei diesen Temperaturen besonders, da ich mich mit dem E-Bike nicht anstrengen muss, wenn ich schon müde bin.

Ein wenig nervig finde ich jedoch, dass ich es nicht wage, das Rad irgendwo alleine stehen zu lassen und ich es überall mitschleppen muss. (Im KDG die steile Kellertreppe täglich rauf und runter.)

Würde am liebsten täglich 8 h im Sattel sitzen, aber leider gibt es auch viele andere “Verpflichtungen”.

Freue mich schon auf  morgen, wenn ich wieder in die Pedale trete.

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