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Super Sonntag auf der Summer Stage

Leider hatte ich ja das letzte Treffen vor dem Riesenrad verpaßt, weil ich am Sonntag statt Sa. dort war.
Ich finde es war eine tolle Vibe und ich wußte gar nicht, dass die Summer Stage einem alten Bekannten von mir gehört, dem Gastronom und Szenen Master O$$i Schellman, der in den 80igern das U4 kreierte und danach das Stein, beides Welt Tempel…

Er sorgte für die kulinarische Bewirtung und die war sehr geschmackig und ging nie aus….
Wir machten viele Fotos und das war eigentlich recht spaßig, danach tauschten wir Erfahrungen und hörten eine nette Musik Darbietung von Eva Anderson.

Ich und Anna, wie ein neugewonnener Bekannter, machten uns so ziemlich als Letzte auf den Weg nach Hause. Es war sehr nett und die Heimfahrt verging zu dritt wie im Flug.

Kauf
Ich werde mein Rad morgen bei meinem Händler kaufen, denn ich bin sehr überzeugt von dem Pedelec. Ich habe erst 400km, aber die reichten mir zum Testen und zum Entschluss - ich es will.
Nach unzähligen Tests mit anderen Marken bin ich zur Überzeugung gekommen, dass dieses Bike um diesen Preis unschlagbar ist. Das wird auch wohl kein Mensch wiederlegen können.

Radtests
Ich fuhr E Bikes um 550.- bis 4900.-. Das Diamant oder das Hybryd von Riese und Müller sind einfach nur besser gefedert und einige Standards wurden aufgefrischt, wie Lampen über BionX betrieben (aber leider wurde bei der Lampe viel gespart und somit für mich um diesen Preis eine schlechte Ausführung).
Möchtegern Verbesserungen, die den Preis auf 4900.- heben, sind mir überteuert. Um den Preis kauf ich ein BionX und schweiße mir SELBER einen irren Ramen zusammen oder kaufe ein Cannondale mit 12 kg und laß ihn dort einbauen – na dann bin ich halt auf 5390.- aber das ist dann ein Fahrwerk… Oder lasse mir im Specialised mit 29″ Reifen und tollstem Design um 1200.- dazu einbauen…..dann bleibts auch leichter.

Nein all das wäre schon die letzten Jahre gegangen…nun ist das KTM hier und sie machten ein gutes Rad.

Ich freue mich Testfahrer sein zu dürfen. Ein Hoch auf die Crew, Wien Energie, KTM, POLAR, SPAR und allen die mitmachen und Spaß haben.

Das Rad wird ein Arbeitstier und ein praktischer Einkaufswagen, aber auch chillige Radtouren werden kommen.
Und wenn ich erst einen Anhänger besorge, wird es spannend. Also viel steht noch an und die Freude bleibt sicher noch Jahre.

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1000 Kilometer! :-)

So, jetzt hab auch ich die 1000 km Hürde geschafft. :-) EIGENTLICH!!!!!

Aber siehe da…. nach 999,9 km, zeigte die Anzeige wieder 0 km?!?! Warum keine Ahnung. War das bei euch auch so? Nein oder? Hab mich echt  schon so gefreut, dass ich endlich über 1000 km am Display stehen hab. Aber jetzt kann ich wieder von vorne anfangen. :-( Die 4 km die mir das System ab und zu gestohlen hat, waren mir ja noch ziemlich egal, aber gleich 1000 km! Das tut schon ein bissl weh. Naja, schwamm drüber!

Vor 1 1/2 Monaten hätte ich mir nie gedacht, dass ich jemals so viel mit einem Rad fahre. Ich muss zugeben, bevor ich das eCross bekommen hab, bin ich vielleicht 10 km / Monat mit einem Bike gefahren, wenn überhaupt?!?! Es war mir einfach immer zu anstrengend und zur Arbeit habe ich ja eingentlich super öffentliche Verkehrsverbindungen.

Ich kann nur immer wieder wiederholen: Es macht einfach Spass mit dem eCross zu fahren und zum Glück hatte ich noch nie größere Probleme damit. Klopf, klopf! :-)

Die Touren, die ich in letzter Zeit gefahren bin, hätte ich ohne den Elektorantrieb nie geschafft. Ich bin echt froh, dass ich das Rad bekommen hab und werde deshalb nächste Woche zu meinem Händler gehen und es mir kaufen. :-)

P.S. Danke an alle die für mich voten, weiter so. :-)

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Bequemlichkeit

Wenn ich schon ein Pedelec habe, dann möchte ich das auch ausnutzen, deswegen fahre ich immer mit Stufe 3 oder 4.

Da die Beschleunigung vom Stand weg so gut ist, bin ich vor lauter Bequemlichkeit schon richtig Schaltfaul geworden. Ich fahre meistens hinten im 6. Gang und schalte nur mehr vorne von der mittleren Scheibe auf die Große. Das geht super bis der Akku leer ist. Das ist mir gestern passiert und dann merkt man erst, wie viel Kraft einen der Motor erspart.

Aber zum Cruisen ist diese Fahrweise für mich Genial!

Mich fragen immer wieder Leute, für was ich ein E-Bike brauche, da ich ja eh so sportlich bin. Da ist die Antwort eigentlich leicht, es macht Spaß.

Übrigens ist heute wieder die Critical Mass Ausfahrt um 17:00 Uhr am Schwarzenbergplatz. Ich werde wieder mitfahren, vielleicht hat ja von euch noch jemand Zeit, Lust und keine scheu vor der Hitze.

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Es war einmal…”mein E- Bike und die Jungfernfahrt”

Mein erstes Erlebnis mit dem E- Bike war besser als jede Comedyshow, Schokolade und mein Lieblingssong zusammen.

Als ich die ersten Meter fuhr, war es die reinste Endorphin Ausschüttung. Ich habe lauthals gelacht und mich wie ein kleines Kind gefreut. Meine Freundin mit der ich unterwegs war, guckte total verdutzt…

Ihren Höhepunkt erlangte meine Freude an der ersten großen Steigung, als ich meine Freundin, die mir normalerweise immer davonradelt, mit großem Vorsprung abhängen konnte, was für ein Spaß ;D

Das Fahrgefühl ist im wahrsten Sinne elektrisierend. Ich komme überall hin und bin selbst nach 20 oder 30 km nicht total fertig ;)

…die lustigste Jungfernfahrt, aber nur meinem E- Bike ;)

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Es war einmal…”mein E- Bike und seine Fans”

Vor ein paar Tagen haben meine Freunde Flups (mein E- Bike) an der Strandbar Herrmann kennengelernt. Nach dem Spiel (welches Flups nur aus der Ferne sehen durfte), wollten wir noch weiterziehen auf einen Wein, aber vorher wollten die Jungs unbedingt noch eine Runde auf diesem “spannenden” Rad drehen.

Ihre Reaktionen waren ziemlich genauso wie meine, als ich zum ersten Mal auf dem E- Bike saß.

Sie waren alle total begeistert von der Beschleunigung und plötzlich standen da keine Männer mehr vor mir, sondern kleine Jungs die Freude am spielen hatten ;)

Sport und Technik sind eben doch der beste Mix für das männliche Geschlecht ;)

Jedenfalls wird sich jetzt schon angemeldet, wer sich wann und wie lange das E- Bike ausleihen kann. Dabei ist es ihnen egal, dass ich jedesmal sage, das es doch gar nicht raus ist ob ich bein Voting gewinne….ihre Antwort: ja aber dann kaufs dir halt :-D

Haha am besten ich kaufs mir wirklich und eröffne eine E- Bike Ausleihstation ;)

Da ist man also jetzt in erster Linie E-Bike Fan und nicht mehr Fußball Fan!

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Es war einmal…”mein E- Bike und der Regen”

Mein E- Bike und ich…ein unschlagbares Team- aber immer öfter macht mir das Wetter einen Strich durch diese Rechnung. Denn ohne Schutzbleche ist das E- Bike nicht wirklich der ideale Partner im Regen.

Deshalb bleibt Flups, wie das E-Bike liebevoll von meinen Mitbewohnerinnen genannt wird (”Flups und weg”), doch ab und zu stehen.

Getestet hab ichs aber trotzdem oft genug bei Regen, Flups hat geschnurrt wie eine Katze, nur meine Klamotten haben sich mit nem schönen, schlammigen Spritzmuster bei mir bedankt ;)

An dieser Stelle ist, glaub ich, ein CONTRA ganz passend, hier also die negativen Seiten:

- der fehlende Spritzschutz/ Schutzbleche
- der Beschleunigungsstopp bei 25 km/h
- das Gewicht (besonders beim in den 4. Stock tragen)
- nach den ersten 30 km war der Akku komplett leer
- beim Anstecken und Abnehmen des Akkus am Rad gibts immer Probleme, er klemmt einfach IMMER

Aber nun genug von den negativen Aspekten, denn die treten definitiv in den Hintergrund, wenn man beachtet wie viel Spaß das E- Bike bringt und wieviel einfacher lange Strecken zurückzulegen sind ;)

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Die ersten 10 Tage…

Was kann ich nach langer Zeit des Testens ( genauer gesagt 10 Tage ;) ) über das E-Bike sagen?

Erstens, für mich als Kellner, der bis spät in der Nacht seiner Arbeit nachgeht,  gehört es schon zum Alltag nach dem Dienst mit dem Taxi nach Hause zu fahren. Doch seitdem ich das E-Bike testen kann, bin ich in der Lage, mir täglich das Taxigeld von 10 bis 15 Euro auf die Seite legen zu können. Dazu kommt noch, dass ich mit dem Taxi ca. 10 Minuten nach Hause brauche und dieselbe Strecke (mit ein paar Abkürzungen, die ein Auto nicht nehmen kann :P ) in etwa der gleichen Zeit zurücklege – einfach genial!

Zweitens, und damit möchte ich schön langsam zum vorläufigen Ende meiner Analyse kommen: Das E- Bike lässt sich auch prima als Sportgerät in der Freizeit einsetzen. Vor allem für mich als Sportmuffel macht es einen riesen Spaß, wenn man sich zum Beispiel den Kahlenberg hinaufbegibt und dabei an anderen Radlern gemütlich vorbeizieht, während diese sich anstrengen und ihnen der “Schlecker” raushängt :) ….. ich liebe Stufe 4!

Liebe Grüße, Vincent

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Erste Geländefahrt mit korrigierter Bedienung

Über die auf der falschen (linken) Seite montierten Bedienelemente habe ich mich tatsächlich so geärgert, dass ich, als die Kinder gestern Abend endlich schliefen, meine Imbusschlüssel ausgepackt und die G’schicht’ korrigiert habe.

Das musste ich dann gleich testen und bin noch zur Jubiläumswarte geradelt – zuerst die Galitzinstraße hinauf. Mit dem brustschwachen Ford Transit Bus, den ich beim Zivildienst pilotieren durfte, ging das nicht einmal in der Ersten, mit dem eCross auf Stufe 4 hielt ich locker 15km/h, ein Wahnsinn :-)

Und dann ab in den Wald – bergauf im Gelände hatte ich nicht mehr soviel Spaß, seit uns die Jäger im Weinviertel mitsamt unseren Enduros aus dem Wald vertrieben haben (ist ein Weilchen her).

Die Hecklastigkeit des eCross macht das Wheelisieren zum Kinderspiel. Das Vorderrad über Wurzeln, Steine und andere kleine Hindernisse im Wald zu heben, ist also überhaupt kein Problem. Das muss ich heute gleich nochmal machen, vorher montiere ich nur noch die Helmkamera ;-)

Mit dem Spaß habe ich aber auch zum ersten Mal den Akku wirklich belastet, nach 10min bergauf im Gelände war die Ladestandsanzeige auf Halbmast – bergab mit Motorbremsen (die ich nun mit Händen am Lenker bedienen kann) konnte ich die (superben) Bremsen schonen und ein bisschen den Akku laden.

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Erster Testbericht einer “Sonntagssportlerin”

Erste Ausfahrt im Regen – ganz entgegen sonstiger Radfahrgewohnheiten. So gesehen hat das E-Bike schon eine erste positive Wirkung bevor es überhaupt losfährt ;-)

Ich merke schnell, dass ich froh bin, die erste Testfahrt nicht im Stadtverkehr, sondern auf wenig befahrenen Landstraßen und kaum frequentierten Radwegen (nicht nur des Wetters wegen) zu machen. Das Dazuschalten der Motorunterstützung ist übungs- und gewöhnungsbedürftig. Speziell wenn man/frau plötzlich die Richtung wechselt, abbiegen möchte, etc., empfiehlt es sich vorher auf Stufe 1 oder 0 zurückzuschalten!

Leicht bergauf, was “am Land” ja nahezu überall der Fall ist, fährt sich’s hervorragend einfach. Motor dazu, Strufe 1, 2, 3 … ich brauche kaum Kraftanstrengung beim Treten und kleine Hügel, die sonst schon etwas Kondition erfordern, lassen sich mühelos überwinden… warum nicht gleich den Berg hinauf und die Koralpe bezwingen? Ich starte los … nun geht es steil bergan.

Die ursprüngliche “Sorge” (oder vielleicht doch eher Illusion ;-) ), Fahren mit E-Bike hätte keinerlei sportlichen Trainingseffekt, ist ganz schnell dahin. Je steiler, desto anstrengender! Nun wird sehr bald klar (nahezu schmerzlich klar ;-) ), was es heißt, dass der Motor nicht von selber fährt, sondern nur die eigene Leistung unterstützt. Und geht die Tretleistung und Radumdrehung gegen Null, geht auch die Motorunterstützung gegen Null (schrecklich, dass die Mathematik immer und überall ihre Gültigkeit hat!). So kämpfe ich mich also eine zeitlang mit zunehmend niedrigerem Gang und stets auf Stufe 4 den Berg hinauf. Die Ladeanzeige des Akkus schmilzt zusehends dahin (der Hinweis im Handbuch, dass die Reichweite auf Stufe 4 nur ca. 30 km beträgt, scheint seine Gültigkeit zu haben) und die über den langen Winter gänzlich eingerostete Kondition fordert ihren Tribut. Koralpe, ich komm ein andermal und drehe für heute auf halber Strecke um.

Bergab macht Spaß, besonders wenn frau sieht, dass die Stricherl an der Ladeanzeige wieder mehr werden! Wieder in der Ebene, probier ichs mit weiterem “Nachladen”, was aber nicht so einfach ist. Auf -4 hat man/frau das Gefühl, jemand steht hinter dem Rad und hält es (am leider nicht vorhandenen Gepäcksträger) zurück! Also -1 … oder doch besser 0? Nein, ich hab ja jetzt ein E-Bike! Also Stufe 1 … Jaaa, so macht das Fahren gleich wieder mehr Spaß. Wenns auf der Ebene flott dahin geht, dann find ich’s beinah bedauerlich, dass der Motor ab 25 km/h nicht mehr unterstützt. Insbesondere wenn der Regen wieder stärker wird und frau schnell nach Hause möchte. Aber ich hab ja eben ein E-Bike und kein Moped!

45 km später (so weit bin ich schon lange nicht mehr an einem Tag und noch dazu in so kurzer Zeit gefahren!) komme ich ziemlich nass, etwas müde, aber sehr zufrieden und immer noch euphorisch zu Hause an. Die Ladeanzeige des Akkus zeigt immer noch 2 kleine Stricherl und mit der richtigen Technik (Zurückschalten und in Schwung bleiben) haben sich die kleineren Steigungen zunehmend einfacher bezwingen lassen.

Erwähnenswerte Details (für Nicht-RadrennfahrerInnen) und Testkommentare:

  • Zurückschalten des Antriebs beim Abbiegen, Spurwechseln, vor Kreuzungen, Fußgängerübergängen, etc. empfehlenswert!
  • Das oftmalige Rauf- und Runterschalten des Antriebs (neben dem üblichen Schalten der Gänge, Achten auf den Verkehr, etc.) erfordert – zumindest ungeübt – einiges an Aufmerksamkeit. Die Knöpfe sind (insbesonders mit Handschuhen) etwas schwierig zu bedienen und manchmal erwischt man/frau unbeabsichtigt den Ein-Ausschaltknopf mit. Da schließ ich mich dem Wunsch von MittesterInnen an, das “Bedienteil” am Lenker vielleicht nochmal zu überarbeiten!
  • Am meisten Spaß macht mir fürs Erste das Fahren über geringe Steigungen und kleinere Hügel.
  • Das größte Manko dieses Bikes sind die fehlenden Kotschützer! Ich würde dafür plädieren, dass diese serienmäßig montiert werden, da sonst eine “Alltagstauglichkeit” des Rades nicht wirklich gegeben ist! Nass werden von oben reicht!
  • Das Akkuladegerät macht einen ziemlichen “Wirbel”. Laden in der Garage oder einem Nebenraum empfehlenswert!
  • Ich weiß schon jetzt, dass mir beim Fahren in der Stadt der Gepäcksträger fehlen wird.
  • Das Losbrausen an Kreuzungen, schneller als alle anderen nicht E-BikerInnen macht Spaß!

So, da mein Bike keine Ausfuhrgenehmigung ins Ausland hat (richtig schade!), ich aber das verlängerte Wochenende ebendort verbringen werde, bleibt das gute Stück vorerst in Kärnten und die nächsten Testfahrten werden erst nächste Woche wieder durchgeführt.

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Toll, wie sich der Regen in die Kleidung presst…

…weil ich mit einem Mal so schnell bin. Trotz allem, das macht Spass.

Vielen  Dank für all die Extras: Helm, Fahrrad-Computer, Kleidung, Handy, etc. etc.  echt super.

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