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Fahrraddichte

Heute hatte ich  3 Termine in der Stadt. Man merkt schon deutlich, dass in der Stadt wesentlich mehr Leute mit dem Rad fahren, als in den Randbezirken. Also je mehr man reinkommt, desto mehr Radfahrer. Dabei war ich nicht mal im Zentrum direkt, sondern “nur” im 15., 7. und 4. Bezirk. Die getroffenen Räder waren trotz der hohen Anzahl alle “herkömmliche”, also keine E-bikes.

Bibliothek

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Hohe Frequenz am Gürtel-Radweg.

LG Cora

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E-Bike and the City – Folge 9

Folge 9:  Mr. E-Bike “Vienna is calling”

Nachdem ich Mr. E-Bike bereits mehrmals außerhalb vom Stadttrubel auf seine sportlichen Qualitäten getestet habe, war es nun gestern an der Zeit, mit ihm die Innenstadt zu erkunden.
Da ich im Westen von Wien wohne, gelange ich am einfachsten über den Wientalradweg ins Stadtzentrum; man fährt gemütlich oberhalb der U4 Strecke auf einem Radweg entlang.

 Park

Ein bisschen “hanging around” im Bruno Kreisky Park beim Margareten Gürtel.

 

 Statue

Secession Wien. vehiculum leonum versus vehiculum bikenum elektronicus – na, wer gewinnt hier?

 Stadt 031

natürlich – vehiculum bikenum elektronicus - salve salve :-)

KärntnerStraße

Ich flanierte mit Mr. E-Bike die Kärntner Straße entlang, vorbei an
massenhaft sightseeing-hungriger Touristen bis zum Stephansplatz.

 Fiaker
“Die Fiaker” – das weiße Pferdchen links, wollte Mr. E-Bikes Lenker
anknabbern :-) hat es wohl mit einer Karotte verwechselt.

  Hofburg

Vorbei an den Ausgrabungen am MichaelerPlatz

  Museum
Das Kunsthistorische Museum

  Statue2

Ahhhh! Der nächste “Angriff” eines Pferdes auf Mr. E-Bike ;-)
Dabei ist er doch so tierfreundlich – er bremst sogar für Nacktschnecken.

Resümee der gestrigen Stadtrundfahrt:
In der Stadt kann sich Frau mit Mr. E-Bike blicken lassen, er wirkt wie ein topmodernes Accessoire und läßt einem sportlich und trendy zugleich aussehen. :-) Durch seine schmale Silhouette konnte ich Mr.E-Bike ohne Probleme die Kärntner Straße zwischen den Horden von Touristen entlang schieben ohne jemanden unabsichtlich den Lenker in den Bauch zu rammen.

Wenn ich da an mein altes Damenfahrrad zurückdenke:
es war eines dieser typischen “Citybikes” – von vorne bis hinten in Blech “eingepanzert” - ein rollendes Fahrrad in Ritterrüstung.
Bei jedem Kopfsteinpflaster hat das Rad gescheppert wie eine Blechbüchse und der Lenker war so breit und lang nach innen gebogen, dass es immer so ausgesehen hatte, als würde ich einen Schubkarren lenken. Furchtbar!
Mr. E-Bike ist da anders – weniger Blech ist manchmal mehr Fahrkompfort.

 Eis
In meinem Grätzel wieder angekommen, habe ich mir dann ein Bananensplit gegönnt. Ja, ja der arme Mr. E-Bike hat nichts bekommen – oh doch – strom on the steckdose :-)

Also bis dann,
eure Eva und Mr. E-Bike.

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eine Rund durch die Stadt

Eine runde um den Ring ist was lustiges(auch ein E-Bike Testkollege war dort unterwegs, wir sprachen kurz und weiter ging’s) speziell mit dem E-Bike bei Gegenwind es gab kaum einen Radfahrer den ich nicht überholte. Dann noch die Mariahilferstrasse hoch mit Motor Leistung 3 und selbst die Autos fuhren für mich zu langsam je nach verkehr überholte ich sie rechts und links und lies sie dabei alt aussehen.

Danach zum Intersport(im 10.Bezirk) weil ja wie ich berichtet habe meine Lampe von dem Bike gefallen ist um mir eine neue zu holen. vor den Geschäft fangte mich ein Passant ab und wollte alles über das E-Bike wissen, nach meiner ausführlichen Erklärung wollte ein top motivierter Intersport Mitarbeiter auch alles wissen, seine Fachkenntnischen Augen streiften über mein E-Bike und meinte dazu „das ist was feines“(er sah auch das der sattel schief ist und sagte eine Kundenbestellund währe für dieses Modell offen aber die Lieferzeit ist bis zu 8 Wochen)wir quatschten noch ein bisschen und dann fuhr ich heim. PS: eine Lampe habe ich gekauft

  Inter Sport Mitarbeiter

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