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E-Bike and the City Folge 4

Folge 4:  Mr. E-Bike – Fahrt mit Wohlfühlfaktor

Gestern bin ich eine Strecke gefahren, die ich bereits schon mehrmals mit meinem alten Damenrad gefahren bin und zwar:

  • von Schloss Schönbrunn bis nach Oberlaa (ca. 20 km)

Diese Fahrten waren damals teilweise eine Tortur für mich.
Die Schwierigkeit liegt in der konstanten Steigung über eine sehr lange Strecke hinweg.
Umso gespannter war ich, wie es mir dabei mit Mr. E-Bike ergeht.
Ich kann euch jetzt schon eins verraten - es war eine Tour mit 100 % Wohlfühlfaktor :-)

Ich habe diesmal eine kleine Fotostrecke für euch gemacht:

Start war bei Schloss Schönbrunn – ich wohne gleich hier in der Nähe:

schloss schönbrunn

  Die richtige  “majestätische Kulisse”  für Mr. E-Bike   :-)

radtest 002

Am Radweg in null komma nix in Meidling 12. Bezirk

radtest 007

Von der  Längenfeldgasse rauf bis zur Eichenstraße erstreckt sich die 1. Steigung Richtung 10. Bezirk Oberlaa
komisch ich habe nichts gemerkt !  Mr. E-Bike “ebnet mir den Weg” :-) im wahrsten Sinne des Wortes

 KHMeidling

Unfallkrankenhaus Meidling – keine Sorge mir geht es gut -
Dank Mr. E-Bike und der Stufe 4 bin ich ohne Muskelzerrung und Herzkasperl, die nächste 2. “steile” Etappe raufgefahren.

wasserturm

“Oben” auf der Triester Straße angekommen – ohne Herzrasen oder Achselschweiß!
Das war die 3. Steigung. Weiter ging es am Business Park vorbei zum Wienerberg mit Traum-Aussicht.

 towersWienerberg

aussichtbrücke

 Es war eine wirklich angenehme leichte Tour. Hauptsächlich auf Radwegen.
Dank Mr. E-Bikes Unterstützungsmotor wird jede Radtour zum Genuss.

Bis bald,

Eure Eva und Mr. E-Bike

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E-Bike and the City – Folge 2

 

 Folge 2:  Mr. E-Bike – weiß was Frauen wollen

Wir kennen uns noch nicht lange, aber eins ist mir schon aufgefallen – Mr. E-Bike ist ein wahrer Gentleman. :-)

Er bringt mich anstandslos jede Steigung hinauf, ohne dass er dabei murrt, surrt oder ruckelt und erlebe dabei ein berauschendes, neues Fahrfeeling.
Mein altes Damenrad (der Schrottplatz hab es selig!) quietschte und krachte bei der kleinsten Steigung wie verrückt -  ich musste mich abstrampeln, keuchte und dampfte dabei wie eine alte Lokomotive.

Durch die entsprechende Auswahl der Stufen von 1 – 4 auf Mr. E-Bikes Display, das am Lenker angebracht ist – kann ich die Stärke der Tretunterstützung selber bestimmen.
Bei der Nummer 4 legt sich Mr. E-Bike määääächhhhtig ins Zeug. :-)

Meine gestrige Spritztour mit Mr. E-Bike durch den 14. Bezirk war ein tolles Erlebnis.
Eigentlich wollte ich am Wientalradweg  fahren; der war aber wegen dem Hochwasser gesperrt.

Wientalradweg

Ich bin dann auf der anderen Seite entlang der Lainzer Tiergarten-Mauer bis zum Pulverstampftor gefahren;

EBikeJuni 019

Wir dürfen leider nicht rein.  

Platzhirsch
Na, wer ist hier der Platzhirsch? Klaro – Mr.E-Bike – da können die Hirsche noch so viel von oben schauen. Hehe.

Auf dem Retourweg habe ich von der Linzer Straße aus noch einen Abstecher hinauf auf die Steinhofer Gründe gemacht.
Der Anstieg war sehr stark, besonders beim Baumgartner Friedhof entlang – für Mr. E-Bike aber kein Problem.

Mr. E-Bike – weiß was Frauen wollen. Wir wollen kompfortabel chauffiert werden, besonders bergauf. :-)

Bis bald,

eure Eva W.

 

 
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Turbo unterm Sattel

Das Fahrgefühl mit diesem e-bike ist einfach toll! Ich bin noch nicht so lange in Wien und habe den freien Tag heute genutzt, um ein wenig den Wienerberg zu erkunden: Zum Laaer Wald hinauf, den Laaer Berg herunter, am Liesingbach idyllisch nach Westen und dann wieder über den Wienerberg zurück in den 3. Bezirk.

Berg – so liebe ich Dich!

Normalerweise kenne ich den Berg nur als anstrengendes Hindernis auf dem Weg zur Arbeit nach Laxenburg. Ich bin keine Sportskanone, und die Steigungen haben mich bisher gehindert, öfters dorthin zu fahren. Aber das soll sich jetzt ändern…

Denn Steigungen haben es mir nun richtig angetan: Bereits in Stufe 2 (von 4) ist die Elektro-Unterstützung so gut, dass ich gleichmäßig pedalierend flüssig hoch komme. Der Puls bleibt unter 120 Schläge, das ist angenehm.

Dieser Antrieb macht so viel Spass, ich hab mir gleich den nächsten Hügel gesucht: Auf Stufe 3 hochgeschaltet, und ich kann am Berg jetzt sogar noch beschleunigen. Nächster Anstieg, nun mit Stufe 4: Ich glaub mein Vorderrad hebt ab, als der Turbo unterm Sattel anspringt. Selbst am Berg kann ich jetzt ein paar Gänge hoch statt herunter schalten!

Umgekehrt, auch bergab ist klasse: Auf Generatorbetrieb umgeschaltet und mein Fahrrad bremst von alleine, während damit der Akku wieder etwas geladen wird. Bei langen Abfahrten ist das  super, da kriege ich keinen Krampf mehr in der Hand vom langen Bremsen.

Gegenwind ade!

Ach ja, und der Radler-Feind in der Ebene, der Gegenwind: Mit diesem Antrieb ist der Wind egal. Ich merke nur noch, wie die Blätter so stark rauschen, ich selbst fahre weiter mit 25 km/h dahin, ohne dass die Muskeln übersäuern und ich mir die Zunge heraushechele. (@Helga ->mal wieder nach Laxenburg fahren?)

Also, 2 höchst vergnügliche Stunden im Sattel, 25 km zurückgelegt, 900 kcal verbraucht, und ich fühle mich gut.

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