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E-Mobilityforum 16-17.10. in Wien

Zwischen 16. – 17. Oktober 2011 findet ein Elektromobil-Treffen am Riesenrad-Platz im Wiener Prater statt. Es werden über 100 Elektrofahrzeuge erwartet.

  • Sonntag 16. Oktober 2011
    10:00 – 18:00 Uhr: Elektromobil-Treffen am Riesenrad-Platz im Wiener Prater mit über 100 Elektrovehikeln, Ausstellung, Kennenlernen und Probefahren
    18:00 – 19:30 Uhr: Gemeinsame Fahrt zum Rathaus
    19:30 – 22:30 Uhr: VIP-Empfang im Wiener Rathaus
  • Montag 17.Oktober 2011
    10:00 – 18:30 Uhr: Fachtagung „Emobility Forum Wien“ mit hochkarätigen Vortragenden im Seminarhotel Suite Hotel Kahlenberg.

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Green IT: Mittels Rechenzentrum heizen

Computer und Rechenzenteren verbrauchen immer mehr Energie.
Viele Unternehmen werden sich dem bewusst und versuchen darauf zu achten so effektiv wie möglich, durch „Green IT“ Energie einzusetzen.

Ein großer Teil dieser Energie wird für die Kühlung der Rechner, sogenannter Server verwendet.
Neueste Anlagen verwenden realisieren ein neues Konzept basierend auf einer gezielten Luftführung, mit der ein höherer Wirkungsgrad der anstrebt wird. Diese Methode wird als Druckbodenklimatisierung bezeichnet.
Dabei sind die Serverregale auf den Doppelböden in Reihen aufgestellt. Die Kaltluft wird den Servern mit einer Temperatur von 22 Grad über gelochte Doppelbodenplatten und gelochte Schranktüren von vorne zugeführt. Hinter den Regalen wird die erwärmte Luft über die Decke wieder abgesaugt.
Die erwärmte Luft kann wiederum zu Heizzwecken verwendet werden.

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Fachsimpeln und early adopters

So ungefähr sieht es aus, wenn man mit dem e-Fahrrad unter Menschen ist, wie hier Markus auf dem Donauinselfest. Wie fast alle geschrieben haben (Wilfried, Brenner, Alex und viele andere auf den 45 Blog-Seiten), sind die Begegnungen sehr positiv und das Interesse ist groß. Ein gelungenes Gefährt, das zudem noch sexy ist –kein Wunder, dass die Nachfrage die Produktion bei KTM gerade bei Weitem übersteigt.

Auf dem Donauinselfest - Markus im Fachgespräch

Auf dem Donauinselfest – Markus im Fachgespräch

Durch den Test weiß ich jetzt auch, wie sich die Leute fühlen mögen, die sich neue Technik als Erste anschaffen (auch early adopters genannt): Man hat etwas, was die anderen nicht haben, aber vielleicht gerne hätten. Man kann das raushängen lassen (Stufe 4 – Nico, oder? :-) ) oder einfach nur genießen (Stufe 2), man ist eben Wer, bis die Anderen nachgerüstet haben. (@Jules: Theorien zum Unterschied Mann – Frau ?)

Und Fahren kann das Ding dann ja auch noch ganz gut :-)

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Ladekurve Akku – Teil 2

Hallo E-Biker,

für die technisch Interessierten gibt es noch einen Nachschlag zum letzten Bericht über die Ladung des Akkus. Das Ladegerät sollte wirklich noch mal von den Entwicklern überdacht werden bzw. man sollte sich eine andere Zulieferfirma suchen. Neben der bereits erwähnten Geräuschkulisse in der Wohnung, verhält sich das Ladegerät nicht gerade “netzfreundlich”.

Ladekurve P-Q-S

Ladekurve P-Q-S

An den drei Kurven sieht man, den Verlauf von Wirkleistung P (blau),  Blindleistung Q (grün) und Scheinleistung S (rot). Der Zusammenhang S²=P²+Q² ist in diesem Artikel beschrieben, ist aber eher für Elektrotechniker interessant.

Bezahlen müssen wir nur die Wirkleistung -> ist also gut für uns. Das Stromnetz wird allerdings auch mit der Blindleistung belastet -> ist also schlecht für das Netz von Wienstrom.

LG Alfred

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Alles OK

Hallo, war kurz eine Weile verschollen. Habe, um Distanz zu gewinnen, auch ein anderes Rad, einen Scooter und Motorrad getestet.

Das Ergebnis:
Chopper in der Stadt um 17h Stau, viel schalten, heißer Helm – fad
Scooter in der Stadt – ähnlich aber schaltfrei..easy dafür scheppernd
Pedelec 25kmh, aber dennoch schneller als alles andere. Fahren fast wo man will. Stoppen parken am Gehweg – cool

Ich lästerte immer über Gewicht und Anfahrkraft, die enorm sein muß…
Stimmt nicht ganz – nach exzessiven Schaltversuchen, fast non Stop, ist für JEDE Geschwindigkeit ein idealer Gang zu haben…
Fährt man mit einem sehr leichten Gang an, nur auf Stufe 2, und bleibt länger bei weniger kmh (12 -14 kmh), dann ist die dazugeschaltene Stufe 4 sehr wuchtig, wenn man sie plötzlich braucht oder will…
Fängt man gleich mit Stufe 4 an, ist es schnell ausgereizt.
Allerdings machte ich diese “first 20min slow start”-Action erst einmal – aber war interessant.

Sonst habe ich bis jetzt (peinlich) erst 200km – aber die waren ganz speziell.
Bei mir hat das Rad alles überstanden, habe Sorge vor Reifenplatzer oder Akku Strich Justierungen, aber da hatte ich immer Glück …

Fahren mit dem KTM ist wirklich klasse. Es ist immer noch das universellste und best Preisigste!
Habe alles probiert, auch das Emoto, das 45kmh fährt und 4200.- kostet… Es ist das Geld aber nicht ganz wert, aber diese Goodies kosten halt ein paar Scheinchen…die Dinge kauft auch net jeder mal so…
Es fährt sich nicht schlecht aber MUSS als Moped angemeldet und versichert sein. Daher teuer und sinnlos, da 45kmh zu wenig sind für ein Moped. Sogar mein Scooter kann auf 65kmh beschleunigen.

Wie schon erwähnt, wir haben die neueste BionX Version. Die Vorgängerversion konnte man auf 35 kmh tunen.
Wenn man unsere neue Version 4.2 downgraden kann ????auf 3.8, könnte man unser KTM auf 35 pushen…
Also ich kenne jemanden, der das kann…aber derzeit kann man noch nicht sicher downgraden ohne das Gefahr zu laufen, das etwas kaputt wird.

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Es war einmal…”mein E- Bike und seine Fans”

Vor ein paar Tagen haben meine Freunde Flups (mein E- Bike) an der Strandbar Herrmann kennengelernt. Nach dem Spiel (welches Flups nur aus der Ferne sehen durfte), wollten wir noch weiterziehen auf einen Wein, aber vorher wollten die Jungs unbedingt noch eine Runde auf diesem “spannenden” Rad drehen.

Ihre Reaktionen waren ziemlich genauso wie meine, als ich zum ersten Mal auf dem E- Bike saß.

Sie waren alle total begeistert von der Beschleunigung und plötzlich standen da keine Männer mehr vor mir, sondern kleine Jungs die Freude am spielen hatten ;)

Sport und Technik sind eben doch der beste Mix für das männliche Geschlecht ;)

Jedenfalls wird sich jetzt schon angemeldet, wer sich wann und wie lange das E- Bike ausleihen kann. Dabei ist es ihnen egal, dass ich jedesmal sage, das es doch gar nicht raus ist ob ich bein Voting gewinne….ihre Antwort: ja aber dann kaufs dir halt :-D

Haha am besten ich kaufs mir wirklich und eröffne eine E- Bike Ausleihstation ;)

Da ist man also jetzt in erster Linie E-Bike Fan und nicht mehr Fußball Fan!

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Ladekurve Akku

Hallo E-Bike Fans,

nach den allgemeinen Berichten über das Ladegerät und den Akku habe ich mir nun die Ladung etwas genauer angesehen.

Mit einem Leistungsmessgerät habe ich den Verlauf der Ladeleistung mit einer Auflösung von 1sec gemessen. Die Kurve lässt auf ein I-U-Ladeverfahren, wie es für Lithium-Ionen Batterien notwendig ist, schließen.

Verlauf der Ladeleistung

Verlauf der Ladeleistung

Zunächst ist recht gut die Ladung mit konstantem Strom bei leicht steigender Zell-Spannung zu sehen. Dadurch steigt die Ladeleistung leicht an.

Nach der kurzen Spitze, beginnt die U-Ladung. Dabei wird die Ladespannung konstant gehalten und der Ladestrom sinkt bis zur Erreichung eines Grenzstromes. In der Grafik ist dies an Hand der relativ rasch sinkenden Leistung zu sehen.

Die Beobachtungen von Rossi1210 sind damit bestätigt und auch grafisch veranschaulicht.

LG Alfred

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nachholbedarf….

hi ho liebe e-biker!

seit vor ca. 1 woche das wetter plötzlich auf sommer umgesprungen ist, hat bei mir leider auch die uni-semester-ende-stress phase begonnen und ich musste mich bei diesem optimalen e-bike-bedingungen plötzlich mit uni-kram, wie seminararbeiten und referaten rumschlagen, während mein e-cross ganz einsam neben mir stand und mich traurig anschaute. Natürlich konnte ich dem traurigen Blicken nicht ganz widerstehn und bin ein paar Entspannungskilometer im Prater oder auf der Donauinsel gefahren, und die täglichen Alltagswege leg ich sowieso nur mit dem Rad zurück, aber eine wirklich spannende, berichtenswerte Tour war da leider nicht dabei.

Dafür kann ichs kaum erwarten, wenns dann ab Dienstag wieder entspannter wird und ich mich endlich wieder voll und ganz den wichtigen Dingen des lebens widmen kann, also dem e-bike ;-)

Hab aber natürlich immer brav mitverfolgt, was ihr alle so bloggt und war ganz schön neidisch über eure Kilometerstände. Ich hab noch nichtmal die 200er grenze überschritten, also mächtig Nachholbedarf. Trotzdem sind bei meinem Hinterrad auch schon die ersten Speichen locker und bei der Scheibenbremse fällt mir ein leichtes Schleifen auf… also vielleicht auch bald mal ein Service fällig – kann man die Speichen eigentlich auch selbst einfach festschrauben oder sollte man das eher von einem Experten machen lassen? Hab das noch nie gemacht, war ja bei meinen normalo-bikes nie notwendig, also kann man da was falsch machen oder einfach festschrauben und passt dann wieder?

Wünsch euch ein schönes e-bike Wochenende, bis bald mal, joko

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Akku, ein Griff und der Alltag

Verbrauch: Nach 3 Tagen mit täglichen Fahrten Wien-Laxenburg-Wien habe ich den Akku wieder geladen: Ich konnte insgesamt 85 km fahren und musste 377 Wh nachladen. Also 20% sparsamer als beim ersten Mal. Die Reichweite ist prima, aber den 2 Reststrichen auf der Anzeige durfte ich nicht trauen, sonst wäre mir unterwegs der Saft ausgegangen, wie auch Franziska, Rossi, BikeAreaTirol und andere festgestellt haben.

Alltag: Der Akku, das teure Stück, begleitet mich (fast) überall hin. Nach minimal-invasivem Eingriff bei mir (kann ich wirklich weiter empfehlen) und einem Fototermin bei ihm ging’s wieder auf die Piste.

Akku_Zahnarzt

Halterung: Die Akkuhalterung am Rahmen, das Einsetzen und Herausnehmen finde ich gut gelöst. Schade nur, dass kein Platz mehr für eine Trinkflasche bleibt. Das System finde ich solide und das Akkuschloss gibt zusätzliche Sicherheit. Allerdings habe ich immer Angst, dass mir der Akku irgendwann einmal aus der Hand rutscht. Ein Griff oder Leisten wären prima, schließlich werde ich den Klotz mindestens 800 mal über sein Leben rein-raus-nehmen. Da ist es nur eine Frage der Zeit, wann er abstürzt,…

Hitze: Eine Frage zur Lebensdauer: Kann das Fahrrad mit Akku in der Sonne stehen oder nimmt der Akku Schaden, wenn er sich aufheizt?

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Akku des E-Bike

Hallo liebe E-Bike Fans,

Nach dem Bericht über das Ladegerät kommt nun gleich mal der Lithium Mangan – Akku an die Reihe. Dazu habe ich folgendes zu sagen.

Insgesamt ist das Design sehr ansprechend. Das E-Bike von KTM ist ja unbestritten, das schönste aller E-Bikes, dazu trägt auch der Akku bei.

Der Akku ist trotz seiner Kapazität eigentlich sehr leicht, die hohe Energiedichte (= große Kapazität bei geringem Gewicht [kWh/kg]) ist ja genau der Vorteil der Li-Ionen Akkus. Beim ersten kompletten Ladevorgang habe ich genau 355Wh nachgeladen. Die Angaben des Herstellers, was die Kapazität betrifft, dürften also stimmen. Für die Wirtschaftler unter euch, das macht ca. 0,06€.

Negativ sind mir nur zwei Punkte aufgefallen, die ich aus der Bedienungsanleitung herauslesen konnte.

Einerseits, und das kommt bei vielen Geräten vor, wird empfohlen den Akku die ersten 3 mal bis zum letzten Strich zu entleeren und erst dann wieder aufzuladen. Wenn man es machen soll, dann sollte diese Information deutlich am Akku mit einem Aufkleber oder ähnlichem ersichtlich sein. Man kann nicht von Allen erwarten, sich die sehr klein gedruckte Seite vorher durchgelesen zu haben. „Welcher Mann braucht schon eine Bedienungsanleitung“ ;-)

Andererseits gefällt mir nicht der Hinweis, dass der Akku nach dem Ende des Ladevorgangs nicht weiter angesteckt bleiben soll. Die typische Situation ist doch die, dass man abends nach Hause kommt, den Akku ansteckt und erst nächsten Morgen wieder vom Ladegerät trennt. Man kann doch nicht am 2 Uhr früh aufstehen und ausstecken. Eine selbstständige Abschaltlogik des Ladegeräts ist eigentlich Stand der Technik.

Lg Alfred

Akku des KTM E-Bike

Akku des KTM E-Bike

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