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Es war einmal…”mein E- Bike und eine schöne Erfahrung”

Hier ein kleiner Gastbeitrag:

“Meine Mitbewohnerin hat sich bei Wien Energie beworben wo sie die Chance auf 2 Monate E- Bike testen hat.

Seitdem sie das Fahrrad hat, stelle ich mir vor wie es wohl ist, mal auf dem Fahrrad zu fahren. Ob es wohl ein anderes Gefühl ist als auf einem normalen Rad?

Am Wochenende war es dann soweit, dass ich auch mal fahren durfte.

Ich habe erst relativ spät das Fahrradfahren gelernt und bin sehr unsicher was das betrifft.

In der Stadt fahre ich nur sehr ungern und in Wien konnte ich es mir überhaupt nicht vorstellen. Dann aber waren wir alle zusammen an der Donau und ich habe mich doch entschlossen mal eine Runde zu fahren.

Als ich auf das Rad stieg, war es am Anfang noch ganz ungewohnt. Es ist schwerer als die normalen Räder auf denen ich bis jetzt gefahren bin. Aber ab dem Moment wo sich dann die Beine immer mehr bewegen, die Füße fester in die Pedale drücken, ändert sich das alles.

Die Landschaft flog an mir vorbei. Es rauschte leicht in den Ohren und dann hatte ich das Gefühl von Freiheit.

Beim Treten hatte ich das Gefühl ich bin leichter, kann alles erreichen und überall hinfahren wo es mich hintreibt.

Natürlich ist das mit anderen Fahrrädern auch so, aber für mich war es ein sehr besonderes Gefühl.

Dadurch, dass es etwas schwerer ist, hatte ich auch nicht so ein Gleichgewichtsproblem und es lief ganz gut für mich. Ich hätte ewig fahren können und hab in gewisser Art und Weise wieder eine größere Freude am Fahren gefunden.

Natürlich ist es auch total toll, dass es durch den Akku mehr Energie hat und mich beim treten unterstützt.

Ich freue mich sehr darüber das ich die Chance habe mich gelegentlich mal auf das Rad zu setzten und eine Runde zu fahren. Ich denke, dass es der Natur und uns Menschen echt gut tun würde wenn wir mehr auf Alternativen umsteigen und einfach mal das Auto stehen lassen. Denn Hey wollen wir nicht, dass unsere Kinder auch mal eine so schöne Landschaft beradeln können wie wir?

A.S.”

Danke für den Einblick in deine schöne Erfahrung!

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Alles OK

Hallo, war kurz eine Weile verschollen. Habe, um Distanz zu gewinnen, auch ein anderes Rad, einen Scooter und Motorrad getestet.

Das Ergebnis:
Chopper in der Stadt um 17h Stau, viel schalten, heißer Helm – fad
Scooter in der Stadt – ähnlich aber schaltfrei..easy dafür scheppernd
Pedelec 25kmh, aber dennoch schneller als alles andere. Fahren fast wo man will. Stoppen parken am Gehweg – cool

Ich lästerte immer über Gewicht und Anfahrkraft, die enorm sein muß…
Stimmt nicht ganz – nach exzessiven Schaltversuchen, fast non Stop, ist für JEDE Geschwindigkeit ein idealer Gang zu haben…
Fährt man mit einem sehr leichten Gang an, nur auf Stufe 2, und bleibt länger bei weniger kmh (12 -14 kmh), dann ist die dazugeschaltene Stufe 4 sehr wuchtig, wenn man sie plötzlich braucht oder will…
Fängt man gleich mit Stufe 4 an, ist es schnell ausgereizt.
Allerdings machte ich diese “first 20min slow start”-Action erst einmal – aber war interessant.

Sonst habe ich bis jetzt (peinlich) erst 200km – aber die waren ganz speziell.
Bei mir hat das Rad alles überstanden, habe Sorge vor Reifenplatzer oder Akku Strich Justierungen, aber da hatte ich immer Glück …

Fahren mit dem KTM ist wirklich klasse. Es ist immer noch das universellste und best Preisigste!
Habe alles probiert, auch das Emoto, das 45kmh fährt und 4200.- kostet… Es ist das Geld aber nicht ganz wert, aber diese Goodies kosten halt ein paar Scheinchen…die Dinge kauft auch net jeder mal so…
Es fährt sich nicht schlecht aber MUSS als Moped angemeldet und versichert sein. Daher teuer und sinnlos, da 45kmh zu wenig sind für ein Moped. Sogar mein Scooter kann auf 65kmh beschleunigen.

Wie schon erwähnt, wir haben die neueste BionX Version. Die Vorgängerversion konnte man auf 35 kmh tunen.
Wenn man unsere neue Version 4.2 downgraden kann ????auf 3.8, könnte man unser KTM auf 35 pushen…
Also ich kenne jemanden, der das kann…aber derzeit kann man noch nicht sicher downgraden ohne das Gefahr zu laufen, das etwas kaputt wird.

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Es war einmal…”mein E- Bike und der Regen”

Mein E- Bike und ich…ein unschlagbares Team- aber immer öfter macht mir das Wetter einen Strich durch diese Rechnung. Denn ohne Schutzbleche ist das E- Bike nicht wirklich der ideale Partner im Regen.

Deshalb bleibt Flups, wie das E-Bike liebevoll von meinen Mitbewohnerinnen genannt wird (”Flups und weg”), doch ab und zu stehen.

Getestet hab ichs aber trotzdem oft genug bei Regen, Flups hat geschnurrt wie eine Katze, nur meine Klamotten haben sich mit nem schönen, schlammigen Spritzmuster bei mir bedankt ;)

An dieser Stelle ist, glaub ich, ein CONTRA ganz passend, hier also die negativen Seiten:

- der fehlende Spritzschutz/ Schutzbleche
- der Beschleunigungsstopp bei 25 km/h
- das Gewicht (besonders beim in den 4. Stock tragen)
- nach den ersten 30 km war der Akku komplett leer
- beim Anstecken und Abnehmen des Akkus am Rad gibts immer Probleme, er klemmt einfach IMMER

Aber nun genug von den negativen Aspekten, denn die treten definitiv in den Hintergrund, wenn man beachtet wie viel Spaß das E- Bike bringt und wieviel einfacher lange Strecken zurückzulegen sind ;)

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Der Aku und sein Entwicklungsstand

Wie wir alle bereits bemerkten, ist der Akku einer der Schwachstellen – allgemein bei jedem E-Bike.
Ist er schwach gibts keinen Powerdrive – mit schwach meine ich nicht leer, sondern von der Akku Bau Technik.
Die ist leider noch nicht sehr ausgereift für Bikes, und wenn dann sehr teuer. Leichtere Bikes gäbe es schon aber TEUER.

Heute fuhr ich ein E-bike von Elektrobiker.com Westbahnstrasse. Das ging 35 km/h und hatte nicht erst bei 4 km/h den Schub, wie BionX Systeme, sondern sofort aber weit milder als das Fury. Dafür merklich länger bis 35 km/h und eben dadurch schneller…dennoch umwerfend war es nicht – aber Geschmacksache und Style Design Wunsch + $$$$$

Sehr individuell und hübsch, aber mit Komfort und Luxus Ausstattung (silberne Metall Kotschützer, die 100% halten und Luxus gefederter Sitz) macht das schon so 3500.- bis 4000 Euro.

Die Frage WAS will man lieber: Raketen KTM Starts oder geschmeidiger Unterstützung bis 35kmh.

Das KTM ist ohne Unterstützung ein schweres Rad und ich würde es OHNE nicht fahren wollen. Dennoch kann ich KTM versprechen, dass wenn ich es nicht gewinne, wohl ankaufen werde, denn wir bekommen es günstiger – man könnte es sofort gewinnbringend weiter geben.

DOCH das ist nicht der Sinn und das wollen wir und ich nicht wirklich – wie man sieht wird aber im TEST nicht nur gejubelt sondern fair berichtet.
Wahrheitsgemäß ist es so, dass das KTM, mit enormen Werbeeinsatz zusammen mit Wien Energie, E-Bikes fördern will und das ist lobenswert. Es ist in Zeitungen, Lichtsäulen und auf Straßnbahnen zu sehen… Es ist neu und gut – aber von meinem Wunsch ohne Schwitz Helm schnellst überall hin zu düsen, sind ALLE E-Bikes noch ein paar Meter entfernt.

Das denkend, setzte ich mich auf meine Honda Chopper und raste mit 80 km/h heim, unter dem Schwitzhelm aber echt bequem mit Lehne……
Dennoch schwinge ich mich nun auf mein KTM und mache die Nacht zum Tag. Habe 3 extreme Led Taschenlampen mit Tixo montiert und blende nun jeden kommenden, dass dieser weiß, da kommt was arges daher.

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entdrosseln ?

Fragt mich letztens ein Passant: “kann man die jetzt schon entdrosseln?” – Nicht notwendig meine Antwort. Will ich schneller fahren kauf ich mir einen (Elektro-)Roller oder ein Rennrad. Freilich bin ich beim sportlichen Radfahren schneller als 25 km/h unterwegs. Den Hilfsantrieb nutze ich ja hauptsächlich zum Anfahren und bei leichten Anstiegen…

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Training 25.1.

90 Minuten Grundlagenausdauer, ganz langsames Tempo. Um 18 Uhr lief ich von meinem Haus weg, eine Runde um die obere Alte Donau, Mittlerweile sind die letzten offenen Wasserstellen zugefroren. Ziemlich kalt war es (-7), viele Läufer waren nicht unterwegs. Es war trotzdem schön und man freut sich danach sehr wieder in die warme Wohnung zurück zu kommen

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