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Reichweitentest mit Stufe 3 im Stadtgebiet

Da ich sehr oft schneller als 25km/h fahre, war ich ja noch nie mit dauerhafter Unterstützung unterwegs und kann dadurch auch schwer die Reichweite von dem E-Bike einschätzen. Und weil jeder der etwas über das E-Bike wissen will früher oder später die Frage stellt, wie weit man mit einem Akku kommt, habe ich mir gedacht, das muss ich einmal genauer testen, und zwar mit meiner Lieblings-Unterstützungsstufe 3.

Noch dazu kommt, dass ich bis jetzt 1200 km gefahren bin, aber den Akku erst 11-mal aufgeladen habe, und das muss sich auch ändern.Also habe ich den Akku voll aufgeladen, Stufe 3 fix eingeschaltet und rein in die Stadt.

Das heißt: Alle 200-300 Meter eine rote Ampel, bis zum Stillstand bremsen und dann wieder mit voller Kraft auf ca. 24km/h Beschleunigen und niemals über 25km/h, damit der Akku stets gefordert ist. Noch dazu kommen einige Steigungen, wie sie in Wien immer vorkommen. Z. Bsp. vom Ring die Mariahilferstr.

In der Beschreibung ist eine max. Reichweite mit Stufe 3 von 45 km angegeben. Schwankungen je nach Unterstützungsgrad, Streckenbeschaffenheit, Gewicht des Fahrers und Umgebungstemperatur.

Nachdem ich 66 km hinter mir hatte, musste ich Feststellen, dass man den Akku gar nicht so leicht leer fahren kann. Jetzt war nur mehr der letzte halbe Balken am Display sichtbar, aber die Unterstützung blieb deswegen noch immer nicht aus, sondern mir kam vor, als würde das E-Bike in eine Art „Energiespar Modus“ umschalten.

Beim Beschleunigen vom Stand weg hatte ich immer gute Unterstützung, die aber etwas früher aufhörte. Erst bei km 77 ist auch der letzte halbe Balken verschwunden, Unterstützung gab es auch keine mehr. Nach öfterem Brems-Aufladen kommt irgendwann wieder eine Unterstützung, die habe ich aber nicht mehr mit gerechnet.

Und wie schon erwähnt, bin ich kein einziges mal schneller als 25km/h gefahren. Weil ich diese Reichweite nicht so ganz glauben wollte, habe ich den Test noch zweimal wiederholt.

Test 2: 62 km volle Unterstützung und bis 75 km „Energiespar Modus“

Test 3: 69 km volle Unterstützung und bis 84 km „Energiespar Modus“

Wobei ich festhalten möchte, dass der „Energiespar Modus“ nur meinem subjektiven Gefühl entspricht. Auf jeden Fall wurde in der Beschreibung nicht übertrieben.

Und wenn mich jetzt jemand nach der Reichweite fragt, kann ich mit gutem Gewissen antworten: Mit Unterstützungsstufe 3 komme ich ca. 70 km weit.

LG  Thomas

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fehlende Unterstützung?

Da ich trotz der neu festgesteckten Kabel nicht wirklich überzeugt war, dass die Unterstützung in den niedrigeren Stufen so funktioniert, wie sie sollte, war ich bei “meinem” Händler, Radshop Frydrych. Leider hat er nicht wirklich was gefunden. Es scheint auch so, dass es 1x geht und 1x nicht. Werde das morgen nochmals ohne Ballast (Rucksack, Fahrradkorb) ganz genau überprüfen.

Gegebenfalls würde ich mich freuen, wenn ich beim Donauinseltreff 1-2 Bikes von anderen Testern probieren darf, ob ich einen Unterschied merke. Mein Kommen ist derzeit nicht in Gefahr, da Stufe 4 weiterhin super funktioniert.

LG Cora

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Die ersten Eindrücke von Kathi M

Vor meinem ersten Date mit Kathi M gingen mir natürlich viele Fragen durch den Kopf. Wie wird sie sein? Ist sie wirklich so toll? Und passt sie zu überhaupt zu mir? Seht selbst: Fragen und Antworten:

Was genau kann man sich unter einem E-Bike eigentlich vorstellen? Muss man überhaupt noch treten und was ist der Unterschied zu einem normalen Fahrrad?

Also ganz kurz erklärt, es gibt 4 Unterstützungsstufen. Mit der höchsten Stufe 4 erhält man eine wirklich starke Unterstützung. Und ja, man muss noch treten. Doch sobald sich die Pedale drehen merkt man auch schon den Motor und es geht dann: woouuuuu und man zischt an allen anderen Fahrradfahrern vorbei. Der Unterschied zum Fahrrad, das Treten geschieht nur noch Alibi halber.

Wie schnell geht es wirklich?

Seeehr schnell. Bis 25 km/h, dann hört die Unterstützung auf. Vor allem die Beschleunigung ist der Wahnsinn. In 3 Sekunden, ca einer Umdrehung der Pedale ist man auf 25 km/h und man hat nicht einmal eine Schweißperle ausgedrückt. Easy cheesie. Man freut sich also auf alle roten Ampeln (:

Wie anstrengend ist das Fahrrad fahren dann überhaupt noch?

Wie gesagt, gar nicht. Bergauf fahren ist wie bergab fahren mit einem normalen Rad. Die Pedale sollten sich halt drehen, den Rest macht das Fahrrad dann schon alleine.

Ersichtlich nervös starrte ich heute aus dem Fenster und war traurig über das Wetter. Kein gemeinsamer Ausflug mit meiner Kathi M. Doch die Sehnsucht nach ihr fraß sich in mir hervor. Spätestens, als ich einem Freund am Telefon von ihr vorgeschwärmt habe, war es klar: Ich kann nicht ohne sie.

Die Regenjacke aufgesetzt und ohne Rücksicht auf nasse Kleidung fuhr ich mit ihr spazieren. Und weil es so schön war dann noch mal um den Gürtel und noch mal und noch da hin und dort hin. Man driftet die Mariahilfer Straße hinauf und hinunter und genießt die eifersüchtigen Blicke der Männer; und sogar die der Frauen.

Mein erster Eindruck ist also so: ____________________ (lange über eine Beschreibung nachgedacht, aber mir fehlen die Worte)

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