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Bergauf im Rasen auf der Alm…

Ich habe mir Gedanken gemacht: Ich habe als fotogafisch geschulte Person über das Werbefoto nachgedacht, wo der Bursch so locker mit den 2 Fräuleins auf dem Rücken über eine Wiese radelt.

Wiese allein ist schon schwer für Räder – da gehört der richtige Gang her oder das KTM eCross…
Ok wir wissen das Foto ist komplett im Studio gemacht und im CS-Photoschop verbessert, das Shooting wurde dokumentiert.

Dann sehe ich immer auf der Startseite die Füße einer Dame mit leichten Schuhen, die locker über ein weites Rasenmeer zu gleiten scheint. Phantastisch – ok – in den ersten Testtagen fuhr ich quer durch den Stadt Park -ist verboten ich weiß- aber ich bin radelnde Werbung und da geht alles. Also durch die Wiese, immer schwer, ging locker und fein…

Nun zurück zur Werbung: ich stelle mir gerade vor wie die Dame auf einer weiten Almwiese die 600 Meter rauf radelt um dann in den Genuß der Downfahrt zu kommen und Akku zu laden im schweren -Modus. Also geht ihr das KTM auch nicht durch im Tempo. Das Hochfahren sanft und gleitend, kein Mensch da, gute Luft, Sonne und dann runter und wieder rauf und runter usw…ich glaube das ist sehr sehr klass.

Unser starker Minus-Betrieb ist glaub ich gebaut, dass man ihn nützt, denn wenn der Motor zu heiß wird, wird er scheinbar kaputt.

ODER wird er gerade dadurch heiß weil man auf auf der Minus-Stufe 7 Min wo runter düst…??

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Berg in Sicht!

15.06.2010

Trotz Nieselregen wollte ich heute unbedingt mal einen Berg erklimmen. Viele haben es schon gemacht, nur bei mir in der Nähe ist weit und breit kein größerer Anstieg, also entschloss ich mich quer durch ganz Wien zu fahren um beim Kahlenberg mein Glück zu versuchen. Hier einige Fotos vom Weg dort hin.

Schiff und Uniqa Tower

DSC00006aSogar das Graffiti unter der Brücke sprach mich auf das Bike an und wollte das gleiche haben. Seine selbstgebastelte Karre sei vor kurzem kaputt geworden, sagte er.

Hadid Spittelauzukünftiger KTM Kunde

Entlang der Prateralle hörte ich auch wie ein älterer Herr seiner Frau sagt: „Schau Schatzi! Da ist dieses tolle E-Bike!“ Da ich es nicht eilig hatte bremste ich ab und erklärte ihm während des Fahrens alle Basics die man so über das Bike wissen muss:) Ist eine raffinierte Werbeidee von Wien Energie und KTM gewesen uns die Bikes zu geben!

Nahe am Ziel. Das ist der schöne Berg dessen Gipfel ich erreichen wollte.

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Die ganze Strecke bis zum Fuße des Bergs dauerte mit einigen Umwegen eine Stunde und wie ich den Berg endlich erreichte fing es sehr stark zu schütten an, also entschied ich mich schweren Herzens ein anderes Mal wieder zu kommen.

Auf dem Heimweg sah ich bei einer Wohnanlage diese tollen Fahrradräume.

Fahrradräume

Die sind echt ein Luxus! Mein Fahrradraum zuhause für 25 Wohnungen ist in etwa 6m² groß und wenn man mal sein Bike darin abgestellt hat muss man in etwa 30 andere Bikes wieder umschichten um zum eigenen zu gelangen. An alle Architekten dort draußen: so einen Fahrradraum wie im Bild will jeder! Er muss nicht aus Glas sein aber die Größe stimmt in etwa ;) Autos bekommen ja auch einen Mindestabstellgröße, wieso dann nicht auch die Fahrräder im Gemeindebau?

50 Minuten später kam ich glücklich aber nass, vom Winde „verweht“ und deswegen etwas müde zuhause an. Heute habe ich das erste Mal das Pulsmesser von Polar verwendet und ich muss sagen wenn man die Kalorien so auf dem Display purzeln sieht ist das eine zusätzliche Motivation mehr und schneller zu fahren;) Danke nochmals an Polar!

Es ist auch schön, dass man mit dem E-Bike auch längere Strecken gerne in Angriff nimmt auch wenn man nicht sehr viel Zeit hat oder man sich an dem Tag nicht überdrüber fit fühlt, einfach weil man weiß, dass bei Müdigkeit oder Zeitknappheit eine Unterstützung da ist die man jederzeit nutzen kann. Es hat so eine psychologischen Effekt was zu mehr Sport führt und das finde ich beim E-Bike auch hervorragend!

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Fotoshooting für das Magazin VELOSOPHIE!

Gleich nach der Arbeit bin ich mit meinem E-Bike zum Treffpunkt gefahren – 7.30 Uhr / VELOSOPHIE-Büro, Floßgasse 2/Ecke Obere Donaustraße 71, 1020 Wien – direkt am Donaukanal – am Radweg gelegen, schräg gegenüber vom Schwedenplatz.

Wolfgang Rafetseder ist der Herausgeber des Magazins Velosophie (www.velosophie.at – unter “Magazin” habt ihr auch die Möglichkeit, die letzten Ausgaben online durchzublättern). In Österreich erscheint die nächste Ausgabe als Beilage im “Standard” und in allen Wiener SPAR-Filialen.

Am Anfang fand ein kleines Intervierw statt und dann gings zum Fotoshooting! :-)

Fotografisch begleitet wurde das Ganze vom Team Pinter (Marion Rodler und Kurt Pinter)

Ein paar Fotos als Vorgeschmack! ;-)

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Die Ausrüstung der Beiden!

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Und zum Schluss noch ein kurzes Video bei der Arbeit!

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