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KTM TOPBIKE – VOTING – ANKAUF – TREFFEN

Hallo Freunde, Leser, Interessierte !
Das Voting hat begonnen!  Viele reißen sich sicher fast an Haxen aus, das sie ihr Voting pushen. Das ist mir egal! Ob ich das Rad gewinne oder kaufe macht es nicht besser oder schlechter!
Hier geht es darum die Eindrücke mit dem Bike zu bewerten – das tat ich zu Beginn oft.Viel bis fast alles ist gesagt. Lala-Beiträge werde ich nun sicher keine täglich tippen…
Ich habe erst 300km am Tacho und ich fuhr davon 250 in der Nacht! Ich bin der Nacht-Fahrt-Tester.
Ich testete zig andere E-Bikes und muß sagen das das KTM um diesen Preis das Beste ist!!!! Warum wohl ist es total ausverkauft ??????
Gerade hörte ich das wir es NUR bis zum 15.7. ankaufen KÖNNEN…Das will ich nicht verpassen! Ich werde es kaufen da es ein sehr brauchbarer Gegenstand ist!

Heute sah ich das bei meinem Hinterrad Speichen gespannt gehören, das sah ich noch nie bei einem anderen meiner Räder und ich hatte sehr sehr viele… Also auf ins Sporthaus Rih – ein Fachladen – mein Provider. Das komplette Hinterrad musste abgebaut und zentriert werden.

Das KTM ist hier nach 300km noch FEIN.

Allerdings der Aku schafft bei mir grad nen Tag – den aber VOLL und SATT

Achtung ich hörte das wenn man 3 Gruppen Treffen verpasst – ist man disqualifiziert.

Das ist verständlich – es gibt ja auch Tester die noch nie einen Blog tippten!!!

Ich habe den Event bei der Donauinsel auslassen MÜßEN, da ich Fieber hatte….
Das Event am Prater habe ich auch glatt verpasst – das ist bei mir 2 Min entfernt und ich war da in voller Montur und Freude, aber leider erst am Sonntag.
Als ich Anna anrief sagte sie, dass es am Samstag war …. scheinbar war ich an diesem Tag beim Lesen etwas abgelenkt….Ich hoffe das das nun besser wird.
Allerdings muß ich gestehen das ich auf Grund einer leidigen Krankheit, gar keine 80km in einem Stück fahren kann.
Aber das will ich auch nicht, ich verwende das KTM-Super-Bike als Transporter anstatt meines Motor Scooters.
Ich habe es aufgerüstet und es ist dafür gut geeignet – für mich gibt es derzeit kein praktischereres E-Bike.
Es mag hübschere, schnellere und teurere geben, aber praktisch bleibt das KTM-Bike Sieger!!!!
Alles Gute meinen Test-Freunden, Liebhabern und KTM Fans.

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Erste Begegnung mit anderen Rädern!

Nachdem ich es gestern im Regen nicht geschafft habe, den Akku leer zu fahren, machte ich heute vor dem Mittagessen  noch einen kurzen Ausflug entlang des Marchfeldkanals.

Am Badeteich in Gerasdorf bin ich sofort von einem Jugendlichen angesprochen worden, der meinte, sein Fahrrad sei viel besser als meines. Schon innerlich grinsend bot ich ihm eine kleine Wettfahrt an. Wir stellten uns also neben einander auf. Großzügig wie ich war,durfte er das Startsignal geben.

Drei, Zwo, Eins, Los.  Nach der zweiten Kurbelumdrehung war ich schon gleichauf.

Ich fuhr die äußere Spur um den Parkplatz herum, er innen. Vor jeder Kurve kurz an bremsen, um danach mit Vollgas und Motorunterstützung zu beschleunigen. Als ich wieder zum Startplatz zurück strampelte, war er zirka  7m hinter mir. (grins)

Für meine persönliche Belustigung fragte er mich dann noch, warum ich so schnell bin. Mit Stolz erklärte ich ihm, dass ich ein E-Bike fahre.

Danach ging es wieder Richtung Heimat. Auf der Stammersdorferstrasse Richtung B7 ist mir glaub ich, noch ein anderer E-Biker entgegen gekommen. Ich war nur noch nicht voll ausgerüstet (habe meine Rucksack mit Shirt noch nicht erhalten), deshalb haben wir uns nicht erkannt.

Zu Hause angelangt, habe ich immer noch 3 Teilstriche auf der Anzeige, ich glaube ich muss noch einmal weg :-)

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Vienna City Marathon 2010

Der Wettkampf hat seine eigenen Gesetze! Vorab: Meine Familie, Paul und meine anderen Freunde waren heute superpünktlich am vereinbarten Treffpunkt. Wir hatten noch jede Menge herumgewitzelt und sind danach zu den LKWs gegangen, in denen man die Säcke mit der Bekleidung abgibt, dann begannen wir uns kurz aufzuwärmen. Tom und Stuki sind im Gelben Startblock gestartet, Paul und ich im Blauen.

Pünktlich um 9:00Uhr ertönte das Startsignal, wir standen sehr weit vorne. Ich hatte nicht das Gefühl, dass die Leute vor uns Gasgeben wollten. Über die Startmatte sind wir gegangen, dann die ersten Laufschritte. Wir hatten uns eine Pace von 5:00min/km vorgenommen. Ich bin immer ein schneller Starter, aber so schnell wie heute, wollte ich es eigentlich nicht angehen.

Der erste Kilometer war nach 4:28Minuten vorüber, von da an bemühte ich mich wirklich Tempo herauszunehmen, das gelang mir aber nur bedingt. Immer wieder schlichen sich Kilometer mit einer Pace unter 4:30 ein, die Bremsenergie, die ich für ein langsameres Tempo gebraucht hätte, wollte ich nicht aufbringen. Erste Verpflegestelle passiert, dann im Wiental konnte ich endlich das Tempo anpassen und nahezu einheitliche Zeiten laufen.

Paul holte mich etwa bei km 15 ein. Von da an liefen wir gemeinsam immer unter 4:50. Es war wunderbar, keine Schwächen und Windprobleme spürte ich auch nicht. Bei km 20 eine weitere Verpflegestelle, an der ich mein Flascherl von meiner Frau bekam. (Foto für den Teamgeist!)).

Danach beendeten wir den HM mit tollen 1: 42Stunden. Paul war sehr motiviert, das Laufen mit ihm machte sehr viel Spaß. Geredet haben wir nicht sehr viel, denn der iPod versorgte Paul mit Musik. Liechtensteinstraße und Friedensbrücke passierten wir gemeinsam. Auf der Oberen Donaustraße und Schüttelstraße forcierte Paul das Tempo, was umso bedeutungsvoller ist, weil dort der heftigste Gegenwind zu verspüren war. Ich musste ziemlich kämpfen und konnte (wollte) das Tempo nicht mitgehen.

Bei km 30 kam dann das, was kommen musste. Ermüdungserscheinungen mit leichten Verkrampfungstendenzen im hinteren Oberschenkelbereich erforderten das bis dahin hohe Tempo (immer noch 4:50) zu reduzieren. Flachere Schritte, weniger Dynamik, um ein weiteres Verkrampfen zu vermeiden. Auf der Prater Hauptallee merkte ich, dass ich zusätzlich reduzieren musste. Die Oberschenkelmuskulatur machte weiter zu.

Ab km 35 war nur mehr eine Pace von 6:00 möglich. Diese wollte ich aber unbedingt halten und kämpfte daher sehr intensiv. Die Schmerzen wurden immer mehr, Krampftendenz immer häufiger, glücklicherweise konnte ich bis ins Ziel durchlaufen – es war aber nur mehr Kampf mit dem Krampf.  

Nach 3:35:47 überhumpelte ich die Ziellinie und war mit dem Ergebnis trotz der Schwierigkeiten sehr zufrieden.

Wenn ich an den vergangenen Mittwoch mit Fieber und Gliederschmerzen zurückdenke, muss ich sehr froh sein, dass ich überhaupt teilnehmen konnte. Ich glaube, dass die Erkrankung in Verbindung mit medikamentöser Behandlung und dem hohen Starttempo letztendlich zur Schwächung im letzten Drittel des Marathons führten. Das Ergebnis stimmt mich aber sehr zuversichtlich für meine weiteren Wettkämpfe und Ambitionen.

Ich möchte aber nicht versäumen auch meine Dankbarkeit  zum Ausdruck zu bringen. Die Möglichkeit als offizieller Wien Energie Marathonläufer mit Mitarbeitern des Unternehmens in Kontakt zu treten und mit Hilfe des Blogs meine Erfahrungen mit den der anderen Athleten auszutauschen, fand ich sehr interessant und animierend. Dahinter steckt aber einiges an Organisation. Die Goodies, die Paul und ich bekamen, übertrafen das ohnehin schon sehr tolle Angebot. Mein Dank dafür und die Begeisterung äußert sich in knapp 90 Bloggeinträgen, die ich sehr gerne geschrieben habe.

Zu dem Trainingspensum, das ich in den letzten Wochen abgespult habe, gehören aber auch Entbehrungen in der Familie. Meine Frau und mein Sohn sind daran zwar schon gewöhnt, selbstverständlich ist deren Toleranz aber sicher nicht. Vielen Dank an dieser Stelle auch dafür.

Danke auch an meinen Coach Dirk, der hervorragende Trainingspläne für mich geschrieben hat. Ich habe diese alle in die Tat umgesetzt und bin schon sehr gespannt auf die weiteren Ziele (Bsp. IRONMAN).

Auch meine Freunde Tom, Stuki, Andi und auch alle anderen mit denen ich viele gemeinsame Trainingsstunden verbracht habe, danke ich für deren kurzweilige Unterstützung. Diese machen so manche Trainingseinheit zum Vergnügen.

Danke auch an Paul, der mit seinem zwar noch jungen Alter einen sehr großen Ehrgeiz gezeigt hat und einen großen Teil des heutigen Wettkampfes mit mir gemeinsam zurücklegte. Die Trainingseinheiten mit ihm waren ein absoluter Gewinn. Er ist ein Pfundskerl, ich würde mich sehr freuen, wenn wir in Kontakt blieben und einige Trainingseinheiten gemeinsam absolvieren könnten. Vielleicht kann ich ihn auch zu einem weiteren Angriff auf eine Zeit unter 200Minuten im nächsten Jahr überreden. Seine heutige Leistung zeigt, dass noch einiges bei ihm drinnen ist.

Danke an den Veranstalter für einen super Bewerb in unserer geliebten Heimatstadt.

Danke an die vielen Freunde am Streckenrand und alle Zuseher, deren Beitrag ist ein unheimlich wichtiger für alle Athleten in den verschiedenen Leistungsgruppen.

Paul, Tom, Stuki und Martin vor dem Start

Paul, Tom, Stuki und Martin vor dem Start

Teamgeist Martin und Paul beim VCM 2010

Teamgeist Martin und Paul beim VCM 2010

Preisverleihung nach dem Wettkampf

Preisverleihung nach dem Wettkampf

In diesem Sinne – der erste Tag nach dem Marathon ist auch der erste Tag vor dem nächsten!

keep on running ;-)
Martin

PS.: Damit mir nicht fad wird und ich nicht unnötig versulze, durfte ich heute Abend noch einen Wasserrohrbruch (Sifonschaden) in unserer Küche beheben. Das ist nach einem Marathon auch nicht gerade das was man sich wünscht!

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Vienna City Marathon Wettkampf

Guten Morgen an alle Blog – Leser,
ich frühstücke gerade gemütlich und bereite mich auf den Wettkampf vor. Nur noch 2,5 Stunden, dann wird der Startschuss ertönen und 33.000 Läufer werden auf die Strecke losgelassen.

Das Wetter scheint super zu werden, jetzt kurz nach dem Sonnenaufgang ist es zwar noch ziemlich kalt, aber bis zu 18°C wurden prognostiziert. Das sind sehr gute Bedingungen. Ich werde jetzt noch meine Getränke herrichten und reichlich trinken.
Es kann losgehen!

Wünsche allen einen schönen Wettkampftag und hoffe, dass Paul und ich unsere gesteckten Ziele erreichen können.
keep on running ;-)
Martin

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Trainingswoche 28/4

Wie schon in den letzten Jahren bin ich auch heuer wieder am Wochenende vor dem VCM den Wiener Feuerwehrlauf gelaufen. Ich nutze diesen Bewerb immer dafür noch einmal richtig Gas zu geben, den Kohlenhydratespeicher meines Körpers bestmöglich auszuleeren und noch einmal die Geschwindigkeitsverträglichkeit zu prüfen. Einige meiner Clubkollegen vom LC-Strasshof starten aus demselben Grund.

Auch heuer, in der 13.Auflage dieses Gedenkwettkampfes an M. Podhornik, einem Feuerwehrmann, der vor 13 Jahren bei einem Einsatz im Prater ums Leben kam, konnten wir unter anderem den Mixed Team 10km Bewerb zum 4. Mal hintereinander gewinnen. Außerdem belegten wir noch weitere drei 1. Plätze, einen 2. Platz, einen 4.Platz und einen 9. Platz in den verschiedenen Altersklassen. Ein Ergebnis, das sich sehen lassen kann.

Ich bin vom Start gleich gut weggekommen und konnte eine Pace (4:00min/km) laufen. 2 Runden à 5km galt es mit hohem Tempo und Puls zu absolvieren. Die erste Runde war nach 21 Minuten abgehakt, in der 2. musste ich nach der Hälfte etwas Tempo herausnehmen, weil die Oberschenkelmuskulatur Ermüdungstendenzen zeigte. Ein Zielsprint geht aber immer und so lief ich nach 10km, mit einer Zeit von 42:49 Minuten über die Ziellinie. Meine Pace betrug dabei 4:18min/km, mein Durchschnittspuls lag bei 160Schlägen pro Minute. Mit dieser Zeit belegte ich den 9. Platz in meiner Altersklasse. Bin damit sehr zufrieden.

Ein sehr gut organisierter Lauf mit teilweise Asphalt und Schotter/Erde – Abschnitten im schönen Prater. Tolle Zielverpflegung und anschließendes Festl mit reichhaltiger Siegerehrung. Bei Interesse schaut unter: www.feuerwehrlauf.at
Morgen, wenn das Wetter halbwegs passt werde ich ein Koppeltraining machen, dann haben wir noch eine Woche bis zum VCM.

FWLauf 2FWLauf 3FWLauf 1

keep on running
Martin

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Wien Energie Halbmarathon

Ein wunderbarer Wettkampftag, in der Früh (6:45Uhr) bin ich ohne Wecker aufgewacht und nach wenigen Minuten des Austreckens aufgestanden.

Wettkampfvorbereitungen
Sofort habe ich mit meinen Wettkampfvorbereitungen begonnen – heiße Dusche und Körperpflege, Wettkampfbekleidung nach Außentemperatur kurz/kurz (es hatte schon 9,5°C) gewählt und begonnen langsam und ausgedehnt zu Frühstücken- Toast mit wenig Butter und Honig dazu Kaffee, danach Kohlenhydratedrink und reichlich Flüssigkeit.

Aufwärmen
Um 8:30 fuhr ich mit meinem Auto zur Eishalle der Caps, parkte mich ein und begann mich langsam aufzuwärmen. Teilweise ein paar kurze Sprinteinheiten (immer nurwenige Meter) eingebaut – insgesamt 3km eingelaufen.
Um Punkt 9:15 Uhr traf ich mich, wie vereinbart, mit Paul. Das Wettkampffieber hat uns gleich im Griff, wir plauderten, trafen Bekannte, alle wollten wissen was wir uns vorgenommen hatten.

Von Paul wusste ich, dass er sich eine Zeit unter 1:40 Stunden vorgenommen hatte, ich war bis gestern nicht sicher, wie ich den Wettkampf anlegen sollte. Ursprünglich hatte ich vor, die ersten beiden Runden im Marathonwettkampftempo (5:00-5:10min/km) anzugehen, um dann in der letzten Runde das Tempo noch zu steigern. Das hatte sich im vergangenen Jahr ganz gut bewährt, aber auf Grund der hervorragenden Bedingungen am heutigen Tage habe ich mich dazu entschlossen gleich zu Beginn mehr Gas zu geben. Eine Zeit unter 1:40Stunden sollte allenfalls drinnen sein.

Start
Pünktlich ertönte das Startsignal. Paul und ich, wir wünschten uns noch gutes Gelingen und vereinbarten, dass wir uns im Ziel treffen wollen. Bis zur Startlinie lockeres traben, dann Vollgas. Der erste Kilometer war nach 3:50 Minuten erledigt – dann stellte ich Kilometer für Kilometer eine Pace um die 4:25 ein. Sehr schnell war die erste Runde erledigt (knappe 31 Minuten) und beim Zurücklaufen sah ich, nicht weit hinter mir, schon Paul kommen - super Pace.

Runde 2 -Tempo war eingestellt . Gegen Ende bekam ich unerwartet leichte Probleme mit den Oberschenkeln – die machten leicht zu. Ich weiß aber, dass ich da drüberlaufen kann und nahm etwas Tempo heraus – Schnitt um 4:35 für ein paar Kilometer. Runde 2 dauerte daher etwas länger (32,5 Minuten). In der 3. Runde wollte ich wieder etwas steigern, was mir auch geringfügig gelang. Nach wenigen Kilometern konnte ich wieder rund und etwas dynamischer laufen. 31Minuten brauchte ich für diese Runde.

Ziel
Nach einem kurz angelegte Zielsprint lief ich nach 1:34:27 Stunden ins Ziel (4:29min/km; 13,4km/h Durchschnittsgeschwindigkeit, mein Durchschnittspuls lag bei moderaten 158 Schlägen).
Es dauerte nicht lange und Paul kam auch schon - alle Achtung!!! Super Leistung und tolle Pace, sein Vorhaben unter 1:40 Stunden zu finishen hat er eindrucksvoll unterboten! Herzliche Gratulation an dieser Stelle von meiner Seite.

Wir plauderten kurz, weil es aber etwas stärker zu regnen begann, trennten sich unsere Wege kurzfristig – ich bin dann noch 3km auslaufen gegangen und danach nach Hause gefahren.

Resümee
Unerwartet bin ich heute meine zweitbeste Halbmarathonzeit gelaufen – der Wien Energie Halbmarathon ist ein sehr gutes Pflaster für mich, da bin ich immer sehr gut unterwegs. Im Nachhinein bin ich sehr froh, dass ich nicht taktiert habe, sondern meine Trainingsleistung versucht habe in den Wettkampf umzusetzen. Für den VCM würde dieses Ergebnis bedeuten, dass ich unter 3:20Stunden laufen könnte, das werde ich aber sicher nicht tun, denn da muss ich Kräfte sparen für den Ironman in Klagenfurt.

Ich bin sehr zufrieden mit meiner heutigen Leistung und freue mich sehr für Paul, dass ihm ein Superlauf gelungen ist - gezieltes Training zahlt sich aus!!
Die 25.Trainingswoche nahm so ein hervorragendes Ende.

Ein paar Bilder, die ich nach dem Rennen mit meinem Iphone aufgenommen habe:

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Keep on Running
Martin

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Essen für den Wettkampf + letzten Vorbereitungen

Guten Morgen,

Sonntag und schon um 07:00Uhr auf zu sein, sowas gibt es bei mir wohl nur ein paar mal im Jahr ;) .

Nichts desto trotz esse ich gerade meinen Reis ( längere KH ) und dann etwas Brot ( mittlere KH ) gefolgt von Obst ( kurze KH ).

Auch wenn 21.1km für mich eher eine Trainingsdistanz ist, so nehme ich jeden Wettkampf immer sehr ernst und gebe mein bestes…

Wünsche euch allen viel Glück und vor allem Spaß, das Wetter ist ja einfach toll, 13° Grad.

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Richtiges Trinken

Die Wettkämpfe kommen immer näher, auch der Frühling und damit die warme Jahreszeit zieht ins Land. Für Freiluftsportler wird mit zunehmender Temperatur auch die gezielte Aufnahme/Ergänzung von Flüssigkeiten wichtiger, weil man ja mehr schwitzt.

Was ist richtig? Was ist falsch? Woher weiß ich was für mich (speziell beim Wettkampf) passt?
Viele Fragen, auf die viele Sportler und Wissenschaftler unzählige Antworten wissen. Ich habe schon viel darüber gelesen, unterschiedlichste Meinungen dazu gehört. Für den Neueinsteiger ist die Vielfalt ein Problem, weil man dann doch nicht weiß was man machen soll.

Eines ist klar – je mehr man sich mit dem Ausdauersport auseinandersetzt, umso mehr lernt man seinen Körper kennen und umso besser weiß man was man gut verträgt, bzw. braucht. Dann kommen noch die “Störfaktoren” hinzu, die es gilt auszugleichen (z.B. extreme Hitze, hohe Luftfeuchte, Wettkampftempo, …).

Um für sich selbst bestens vorbereitet zu sein muss man schon im Training eine Vielzahl an möglichen Gegebenheiten testen. Man entscheidet sich dann für ein Produkt, wenn und vorallem solange es passt, wird man es wahrscheinlich nicht ändern oder austauschen.

Ich habe zu diesem Thema ein Pdf. file geschrieben (siehe unten), welches sich aus Informationen von Peeroton zusammenstellt. Produkte dieses Ausrüsters verwende ich schon seit einigen Jahren und bin sehr zufrieden. Ein wesentlicher Vorteil bei dem Getränk besteht für mich darin, dass ich Kohlenhydrate selbst beimischen kann, wenn ich sie benötige.

Was heißt richtiges Trinken beim Sport

Die Wettkämpfe können kommen!

keep on running
Martin

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