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Rundum sicher und gut informiert

Der Wiener Rathausplatz steht am Nationalfeiertag ganz im Zeichen der Sicherheit und der „Helfer Wiens“. Ein buntes Rahmenprogramm bietet Spiel und Spaß.
 
WSF 2010 - Gesamtaufnahme

Mit vollem Aufgebot präsentieren sich die Energie-Unternehmen der Wiener Stadtwerke beim Sicherheitsfest am 25. und 26. Oktober:

Fernwärme Wien sowie Wien Energie Gasnetz und Wien Energie Stromnetz schicken MitarbeiterInnen und Ausrüstung auf den Wiener Rathausplatz. Das Fest wird von den „Helfern Wiens“, dem Wiener Zivilschutzverband, organisiert und informiert die BürgerInnen rund um das Thema Sicherheit. Auf dem Rathausplatz werden MitarbeiterInnen unter anderem das Dampfschutzfahrzeug präsentieren, mit dessen Hilfe Dampfgebrechen im Fernwärmenetz direkt vor Ort behoben werden können.

GASSPÜRDIENST IM „EINSATZ“
 Über das Thema Strom erfährt man am Stand der Wien Energie Stromnetz einiges, zum Beispiel wie:
-  Störungsbehebung
-  Kabelmessung
-  Leitungsmessung
funktionieren.

Welche Möglichkeiten Lehrlinge im Unternehmen haben, zeigen Auszubildende mit Werkstücken vor Ort. Für Kinder hat die Computerecke von Wien Energie Gasnetz etwas zu bieten:

Dort muss ein Parcours mit einem virtuellen Erdgas-Auto innerhalb kürzester Zeit bewältigt werden. Daneben gibt es Einsatzfahrzeuge und Geräte des Gasspürdienstes zu bewundern.

 Programm, Dienstag, 25.10.2011:

  • 09:30 Uhr: WEGA – Wiener Einsatzgruppe Alarmabteilung
  • 10:00 Uhr: Polizeidiensthundeabteilung
  • 11:00 Uhr: Erste Hilfe – Was tun im Notfall?
  • 11:30 Uhr: Richtiges Verhalten im Brandfall
  • 15:30 Uhr: Rettungshunde die Leben retten
  • 16:30 Uhr: Große Einsatzvorführung der Blaulichter

Programm, Mittwoch, 26.10.2011:

  • 11:00 Uhr: Konzert der Polizeimusik Wien
  • 12:00 Uhr: Verhalten im Brandfall
  • 13:00 Uhr: Rettungshunde die Leben retten
  • 13:45 Uhr: Konzert der Polizeimusik Wien
  • 14:00 Uhr: WEGA – Wiener Einsatzgruppe Alarmabteilung
  • 14:20 Uhr: Polizeidiensthundeabteilung
  • 15:00 Uhr: Backdraft
  • 16:00 Uhr: Vereinigte Bühnen Wien
  • 17:00 Uhr: Große Einsatzvorführung
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Der Countdown zum Energiewunder läuft!

Bis zum 10. 12. 2010 habt ihr noch zeit eure Ideen zum Thema Energiewunder hochzuladen. Es sind schon zahlreiche sehr gute Energiewunder-Ideen eingereicht worden. Hier die Ideen mit den (bis dato) meisten Votes:

Ungeschlagen auf Platz Eins, der Jahreszeitenkühlschrank

Ziel ist es kalte Außenluft zur Erleichterung des Kühlprozesses zu verwenden.

Jahreszeitenkühlschrank

Neu auf Platz Zwei, das Sonnenfängerfenster:

Das „Sonnenfänger-Fenster“ ist bewusst darauf ausgelegt, möglichst viel Licht in das Innere des Raumes zu holen. Hauptaugenmerk ist der Reflektor, eine Art Spiegel der die Sonnenstrahlung die sonst unter das Fenster fällt in den Raum zu lenken und dort die Zimmerdecke zu erhellen.

Das Sonnenfängerfenster

Auf Platz Drei des Votings befindet sich die Kinetic-Energy-Garage:

Anstatt die Autos über die Rampen bergab rollen zu lassen, fahren sie auf ein Förderband auf, halten dort an und werden durch ihr eigenes Gewicht in die Tiefe gezogen. An den Enden des Förderbandes ist ein Generator angebracht der aus der Bewegung Strom erzeugt.

Kinetic-Energy-Garage

Diese Beispiele sind nur einige von vielen Energiewundern. Um ein Energiewunder zu schaffen, braucht es viele Menschen und viele Ideen. Helft mit, unsere Umwelt mit neuen Möglichkeiten des Energiesparens nachhaltig zu verbessern. Wir suchen jede unkonventionelle Idee, die etwas mit Energie und Energiesparen zu tun hat.
Einfach nur auf unserer Energiewunder-Seite registrieren, Ideen einreichen und mit etwas Glück Preise im Gesamtwert von 52.000 Euro gewinnen.

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Die Gewinner der Power Bike Challenge

powerbike

Es waren anstrengende fünf Tage im Wiener Donauzentrum – zumindest für jene die bei der Power Bike Challenge antraten und sich auf dem Radsimulator versuchten. Rund 400 offizielle Zeiten wurden abgegeben. Zusätzlich ließen sich Promi-Teams, die täglich vor Ort waren, nicht die Chance nehmen zu beweisen welche Sportart die fittesten Wadln hervorbringt. Fußball, Volleyball, Eishockey oder Basketball – wir wissen heute wer auch im österreichischen Nationalteam im Radfahren mithalten könnte – oder zumindest im direkten Vergleich die beste Figur abgeben würde.

1. Platz: BC Vienna 05:32,56
2. Platz: Vienna Capitals 06:12,36
3. Platz: HotVolleys 06:30,18
4. Platz: SK Rapid 06:39,48

Die respektablen Leistungen unserer Sportler lassen für die Disziplin aber nur einen Schluss übrig: längere Beine scheinen höhere Geschwindigkeiten zuzulassen. Die BC Vienna Spieler traten motiviert an, brachten mit ihren Schuhgröße 52 Schuhen eine perfekte Kraftübertragung zu Stande und sichern somit Basketball den Power Generation Sieg!

Team- und Einzelwertungen:

11_grafikteams_zeit_gesamt

Abschließend bedanken wir uns noch einmal für die aktive Teilnahme und freuen uns schon auf ein erneutes Zusammentreffen der Power Generation!

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Fazit

Heute war mein letzter Tag mit dem eCross. 2522 km stehen schlussendlich am Tacho. Mein Fazit über das KTM eCross als Boten-Radl: zuverlässig bis zur Selbstverleugnung (es fährt auch ohne Strom), aber zu langsam (liegt an der StVO) und zu schwer (liegt an der Ausstattung und am Bionx-System). Ich wünschte mir die Unterstützung würde bis 35 km/h gehen und ein Gewicht um die 12 bis max. 15kg, aber am liebsten 10 kg.

Wendet man den Blick aber der Wiener Verkehrssituation zu, die ja ein Faktor für die eigene Schnelligkeit ist, muss noch einiges getan werden. Momentan fühlt man sich wie in einem riesigen Supermarkt voll Kunden, in der nur eine Kassa geöffnet hat. Es sind einfach zu viele Autos in der Innenstadt unterwegs. Die Busse müssen teilweise auf den Gehsteig ausweichen, um an den geparkten Autos vorbei zu kommen. Das kann’s nicht sein.

Aber warum so viele Autos? Ich habe über 20 Tiefgaragen im und am 1. Bezirk liegend gezählt. Man kann sogar unterm Stephansdom parken, wenn man will. Dazu die unzähligen normalen Parkplätze. Selbst am Josefsplatz und Heldenplatz gibt es Autostellflächen. Das Fahrrad und das Pedelec ziehen gegenüber dem Auto zwangsläufig den kürzeren, sobald der Nutzer über das Verkehrsmittel seiner Wahl entscheidet, weil es zugegebenermaßen nicht so bequem zu benutzen ist. Selbst ein Pedelec wird nie den Komfort bieten können, den ein Auto zur Verfügung stellt.

Ich sage: es darf gar nicht zu dieser Wahl kommen. Der Weg in die Innenstadt muss den Autos so sehr erschwert werden, dass sich diese Wahl aus Vernunftgründen erübrigt. Ich hab das in Montpellier (Frankreich) verwirklicht gesehen. Die großen Einfallstraßen haben nur mehr eine einzige KFZ-Spur. Die restlichen Fahrspuren sind den Öffis und dem Fahrrad vorbehalten. Stau ohne Ende für jene Autofahrer, die das preiswerte Park&Ride Angebot von Montpellier nicht nutzen. Das empfand ich als echten Fortschritt. Und erst wenn weniger Autos da sind (ich schließe da die kommenden E-Autos ein), kann man über Shared Space u.a. Verkehrskonzepte, die die Nutzung des Fahrrads forcieren, reden. Bis dahin ist alles Krampf und Kampf.

Trotzdem, allen E-Bikern und Ex-E-Bikern weiterhin gute Fahrt und großen Dank an Veloce und Wien Energie für die Testmöglichkeit. Es hat Spaß gemacht!

Brenner

P.S.: in eigener Sache, so mir das gestattet ist: ich starte mit 3. August eine citycyclingschool, um Techniken für ein sicheres Fortkommen in Wien auf dem Fahrrad zu vermitteln. Interessierte sind herzlich willkommen, die ersten 10 erhalten Gratis-Unterricht (7 Plätze sind noch frei)

Schlusszählerstand: 2522 km am KTM eCross

Schlusszählerstand: 2522 km am KTM eCross

KTM eCross nach 2522 km vor Veloce Zentrale

KTM eCross nach 2522 km vor Veloce Zentrale

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Fazit Wienenergie E-bike Test oder 2 monatliches Radintermezzo mit Orange Fury!

Hi Leute!

Ein kurzes Resümee von mir.

Wien Energie: Vielen Dank für diesen Test. War echt super organisiert, und obendrein total großzügig !

KTM: Auch wenn ich selbst noch nicht ganz von dem Radl überzeugt bin, bitte so weitermachen! Thumbs up !

Sponsoren: Danke für die Goodies !

Mit-Tester: keep on riding!

Orange Fury: Ich hoffe, du erhältst einen dir würdigen Platz bei einem Besitzer, der dich weniger fordert aber genauso viel Spaß mit dir hat, wie ich.

Freunde, Bekannte, Leser, Voter: Danke für eure Unterstützung.

Elektromobilität: Bin noch immer davon überzeugt, gleichzeitig noch nicht so weit aufs herkömmliche Fahrradfahren zu verzichten – ich hoffe, das bleibt auch in Zukunft so!

Bloggen: Eine neue Erfahrung, hat unheimlich viel Spaß gemacht. Hoffentlich haben euch meine Geschichten und Berichte erheitert. Ich hoffe, der Informationsgehalt war ausreichend! Wer mehr Infos will – let me know!

Verkehrsteilnehmer: Ein bisschen mehr Rücksicht, Kooperation und Gelassenheit (kann jeder brauchen) und die Straße wird sicherer und entspannter.

Zu guter Letzt!

L I V E   L O N G   a n d   P R O S P E R   ! ! !

Bis irgendwann
Nico

PS: Worüber ich schmunzeln kann: Wenn persönliche Meinungen für so einen Aufruhr sorgen, bin ich froh, kein Politiker zu sein! :-)

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Taufe einmal anders…!

Endlich ist es soweit: ich darf auch ein E-Bike testen! Gestern Abend hab ich mir das KTM E-Cross von Wien Energie abgeholt. Das E-Bike stand, gut bewacht von den Kollegen, im Büro der Marketing-Abteilung. Besonders verhätschelt wurde es bis dato allerdings nicht – noch nicht einmal einen Namen hat es bekommen!
Also wurde heute als erstes gemeinsam mit meinen Kollegen von Wien Energie Vertrieb ein Name für das arme Büro-Bike gesucht, gefunden und auch gleich die Taufe durchgeführt:
Liebes Büro-Bike, das Wien Energie Vertrieb-Team tauft dich hiermit einstimmig auf den Namen ENERGIEBÜNDEL :-)

bild für blog komprimiert

Ist doch für uns passend, oder? Mangels Alkohol während der Arbeitszeit wurde natürlich nur mit Dreh&Drink, Red Bull und Cola gefeiert…

Bin schon gespannt, was ich dieses Wochenende noch alles mit diesem Energiebündel erleben werde…

Alles Liebe,
Jules

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Vatertag – Das Ergebnis

Was gibts heute? Roten Traubensaft gespritzt in Hagenbrunn.

Nach ausdauernder Überzeugungsarbeit haben mich mein Bruder Niki und meine Mama heute beim Fahrrad fahren begleitet. Da sie das E-Cross dann auch gleich mal ausprobiert haben, konnte ich die beiden überreden hier auch mal zu posten.

Die Eindrücke:

Mama: sehr erholsames Fahren, wenn man das Rad vor dem Anstieg tauschen kann ;-) )
und es macht viel Spass, wenn man einmal schneller ist als die lieben “Kleinen”

Niki: Das Fahren mit dem E-Bike ist ein ganz eigenes Erlebnis. Die Motorwirkung ist beeindruckend, dennoch geht ab 25 km/h nichts mehr weiter. Da konnte ich dann mit meinem eigenen Fahrrad doch noch das E-Bike übertrumphen. Ingesamt hat es aber vorallem beim Bergauffahren einen gewissen Vorteil. Die Anstrengung bleibt beim Motor.

 

 

Da kommt der Strom für mein E-Cross also her?

 

PS: Papa hat sich SEHR über die Erdbeertorte gefreut, das Ergebnis:

Erdbeertorte Nr. 1

Und außerdem ist noch ein kleiner Erdbeertortenkuchen für die Gartenparty mit Freunden abgefallen ;)

Übrigens, lieber Mensch von der BikeArea Tirol, der Bruder ist in etwa gleich groß, ein bisserl schwarz-oranger und jedenfalls scheint der Bordcomputer abnehmbar zu sein. Und, bist du auch so überrascht wie ich, dass man hier heraussen so viele KTM Nutzer findet?

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Wien Energie in Rom?

                                                  Wusste gar nicht das es Wien Energie auch in Rom gibt WIENENERGIE

Aufschrift auf den Auto Wien(st)Rom

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