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Erstes BürgerInnen Solarkraftwerk ein voller Erfolg!

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Da das Interesse  auch dabei zu sein und beim BürgerInnensolarkraftwerk mitzumachen so groß war, haben wir schnell reagiert und schon jetzt den Verkauf für das zweite Solarkraftwerk in Wien gestartet.

Lediglich 26 Stunden hat es gebraucht, bis alle Solarpaneele ausverkauft waren. Das nächste Solarkraftwerk wird bereits im Sommer 2012 eröffnet. Und auch hier erfreuen sich die Paneele erneut großer Beliebtheit.

Durch diesen Erfolg lässt sich wirklich sagen „…und alle machen mit!“. Seid ihr auch schon mit einem Paneel dabei? Berichtet uns doch auf unserer Wien Energie Facebook Seite! Wir halten euch natürlich mit den aktuellen Zahlen auf dem Laufenden.

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Erstes BürgerInnen Solarkraftwerk in Wien

Jeder Bürger kann mitmachen

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In Kooperation mit der Stadt Wien bauen wir das erste BürgerInnen Solarkraftwerk. Dabei soll es aber nicht bleiben. Eine ganze Reihe von Solarkraftwerken sollen künftig in Wien gebaut werden. Alle BürgerInnen in Wien haben somit die Möglichkeit mitzumachen und sich ein eigenes Solarpaneel zu kaufen. Ab heute geht der Verkauf los. Jeder kann also mitmachen und von der Sonnenstromnutzung profitieren bzw. den Ausbau der erneuerbaren Energien selbst fördern und damit auch zur Zukunft der Stadt Wien beitragen.

Welche Rolle spielen wir dabei

Wien Energie erreicht, plant und betreibt die Anlage, speist den Ökostrom ins allgemeine Netz ein und trägt sämtliche Aufwendungen.

Wie könnt ihr mitmachen?

Auf der Website http://www.buergersolarkraftwerk.at/ gibt es die Möglichkeit gleich direkt ein Solar-Paneel zu erwerben. Für alle, die sich kein ganzes Paneel kaufen wollen, gibt es auch die Möglichkeit ein halbes zu sichern.

Alle, die mehr erfahren wollen, bekommen alle Informationen auf der Website!

 

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325 Jahre Beleuchtung – Die Geschichte der Wiener Straßenbeleuchtung

Beleuchtung WienHeute stehen in Wien rund 150.000 Laternen auf rund 3000 km Straße und Wegen um diese zu beleuchten – vor 325 Jahren wurde damit begonnen. Wie alles begonnen hat und wie sich die Technik weiterentwickelte, wird heute in einem Beitrag auf orf.at zusammengefasst. Für euch hier die interessantesten Infos aus dem Beitrag:

Gründe für die Beleuchtung

Grund für die Straßenbeleuchtung war eine Resolution von Kaiser Leopold I. woraufhin der niederösterreichische Statthalter Johann Quintin von Jörger (1687) die „Illuminierung“ von Straßen und Plätzen in der Nacht angeordnet haben soll. Aufgrund dieser Anordnung erfolgte im November desselben Jahres eine Probebeleuchtung durch 17 Laternen mit Talglichtern in der Dorotheergasse. Bereits ein Jahr später wurde die gesamte Innenstadt mit etwa 2000 Lampen ausgestattet.

Vor allem die Sicherheit der Bürger stand dabei im Vordergrund. Daher wurde die Beschädigung der Lampen in der Innenstadt auch schwer bestraft, und zwar indem die rechte Hand des Übeltäters abgehackt wurde.

Weiterentwicklung

Erst 1818 gab es die ersten Gasleuchten in der Wiener Innenstadt, für deren Funktionieren die Bürger selbst zuständig waren. Erst später entwickelte sich daraus jedoch ein Beruf – der es Lampenknechtes. Er war folglich für das Anzünden der Öllampen zuständig. Im Jahr 1882 erfolgte dann schließlich die erste elektrische Probebeleuchtung der Wiener Innenstadt. Die Gasversorgung fiel im Jahr 1895 in die Hände der Stadt Wien.

Modernisierung

Seit 1962 gibt es in Wien jedoch keine Gaslaternen mehr – die Modernisierung erfolgte durch Glühlampen. Der Umstieg auf Strom war bereits 1964 komplett abgeschlossen. Die heutigen Herausforderungen liegen nun darin, auch bei der Straßenbeleuchtung mehr auf energiesparende Möglichkeiten zu setzen und diese weiter auszubauen. Zukünftig soll daher auch bei der Straßenbeleuchtung auf Solar und LED gesetzt werden um den Stromverbrauch trotz Stadterweiterung nicht in die Höhe zu treiben.

Den ausführlichen Bericht findet ihr hier: http://wien.orf.at/news/stories/2521725/

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Auftakt zu den Wien Energie Sportwochen

Der Startschuss zu den Wien Energie-Sportwochen 2011 erfolgte am Samstag, den 19. März im St. Hanappi Stadion mit dem Match SK Rapid – LASK, gefolgt vom Halbmarathon am Sonntag, den 20. März.

Ein paar Impressionen vom Match SK Rapid – LASK:

Leider schafften die Grün-Weißen nur einen Punkt. In einer schwachen Partie hatte die Heimmannschaft zwar teilweise Chancen im Minutentakt, der Ball schaffte es allerdings auf keiner Seite hinter die Torlinie. Die Fans sorgten trotzdem für eine sehr gute Stimmung. Höhepunkt: ein gehaltene Elfmeter von Helge Payer.

 

Infos zum Halbmarathon 2011

Bei 3.500 LäuferInnen erreichte als Erster Alfred Sungi aus Wien nach 1 h 11 min 34 s  das Ziel. Bei den Damen siegte Sylvia Buxhofer aus Wien mit einer Zeit von 1 h 23 min 28 s. Prominentester Teilnehmer war Ö3 Mikromann und Südpolbezwinger Tom Walek. Er benötigte für den Halbmarathon 1 h 30 min 30 s. 

 Leichtathletik, Wien Energie Halbmarathon 2011

Mit dabei waren heuer erstmals über 140 Nordic Walker, für die bereits um 8.30 Uhr der Startschuss viel. Der Fun Run erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Ein Teilnehmerrekord von 700 Läuferinnen und Läufer konnte in diesem Jahr verzeichnet werden. Besonders freute die Veranstalter, dass auch wieder eine große Anzahl von Kindern und Jugendlichen durchs Ziel liefen. Die jungen Sportler sind bei den verschiedenen Bewerben mit besonders viel Spaß und Eifer dabei.

 Ergebnisse:

 Männer:

1.         Platz: Alfred Sungi, LCC Wien, 1 h 11 min 34 s 

2.         Platz: Joze Ceh, Ad Stasjerska, Slowenien, 1 h 11 min 53 s 

3.         Platz: Wolfgang Mangold, ATSV Tri Ternitz, 1 h 11 min 58 s 

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Frauen:

1.         Platz: Sylvia Buxhofer, DSG Wien, 1 h 23 min 28 s 

2.         Platz: Laura Durno, Ottawa, Kanada, 1 h 25 min 14 s 

3.         Platz: Aniko Balint, Freunde des Laufsports, 1 h 26 min 39 s

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Aufruf an alle: Wo sind die besten Fahrradwege in Wien?

Alexander spricht es an: Viele Radwege in Wien laden nicht unbedingt zum Radeln ein. Aber jeder von uns hat in den letzten 6 Wochen sicher auch gute Strecken entdeckt. Es gibt sie – die richtig guten Radwege! Daher rufe ich jeden auf, auch unsere interessierten Blog-Leser, hier Eure persönlichen Favoriten aufzulisten. Vielleicht bekommen wir ja auf diese Weise ein Netz der besten Wege in und um Wien zusammen!

Meine Kriterien wären:

  • Gut geführt, also ohne unnötige Fahrbahn- und Richtungswechsel oder Kreuzungen,
  • mindestens so breit, dass 2 Radfahrer bzw. Radfahrer und Fußgänger ohne Probleme aneinander vorbei kommen,
  • sicher, also möglichst entfernt von parkenden Autos und Hauptstrassen, zuverlässig zwischen Fußgängern und Radfahrern abgegrenzt,
  • ohne Bordsteinkanten, steile Rampen, Querrillen,
  • eine klare und konsistente Beschilderung.

Die Wege müssen also keine Panoramastrecken sein, sondern vor allem gut und sicher befahrbar. Wenn es grün ist oder es Interessantes zu sehen gäbe, wäre das ein besonderes Zuckerl.

Ich mach’ mal einen Anfang! Auf dem Heimweg von unserem letzten Community-Treffen habe ich den folgenden Weg entdeckt:

Radweg

Rennweg - Zentralfriedhof

Vom Zentralfriedhof die Schemmerlstrasse stadteinwärts. Auf dieser Strecke kann man entlang der Bahntrasse über den S-Bahnhof St. Marx, über das Gelände des ehemaligen Aspangbahnhofs bis zum S-Bahnhof Rennweg fahren, dort dann weiter die Rechte Bahngasse bis zum Stadtpark. Man radelt dabei immer parallel zu den großen Straßen (Simmeringer Hauptstr, Rennweg, Ungargasse), bleibt aber vom Verkehr unbehelligt. Der Asphalt ist glatt und sauber, die Schilderführung vorbildlich, der Weg ist breit und begrünt.

Was ist Dein bevorzugter Radweg?

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Es war einmal…”mein E- Bike und eine schöne Erfahrung”

Hier ein kleiner Gastbeitrag:

“Meine Mitbewohnerin hat sich bei Wien Energie beworben wo sie die Chance auf 2 Monate E- Bike testen hat.

Seitdem sie das Fahrrad hat, stelle ich mir vor wie es wohl ist, mal auf dem Fahrrad zu fahren. Ob es wohl ein anderes Gefühl ist als auf einem normalen Rad?

Am Wochenende war es dann soweit, dass ich auch mal fahren durfte.

Ich habe erst relativ spät das Fahrradfahren gelernt und bin sehr unsicher was das betrifft.

In der Stadt fahre ich nur sehr ungern und in Wien konnte ich es mir überhaupt nicht vorstellen. Dann aber waren wir alle zusammen an der Donau und ich habe mich doch entschlossen mal eine Runde zu fahren.

Als ich auf das Rad stieg, war es am Anfang noch ganz ungewohnt. Es ist schwerer als die normalen Räder auf denen ich bis jetzt gefahren bin. Aber ab dem Moment wo sich dann die Beine immer mehr bewegen, die Füße fester in die Pedale drücken, ändert sich das alles.

Die Landschaft flog an mir vorbei. Es rauschte leicht in den Ohren und dann hatte ich das Gefühl von Freiheit.

Beim Treten hatte ich das Gefühl ich bin leichter, kann alles erreichen und überall hinfahren wo es mich hintreibt.

Natürlich ist das mit anderen Fahrrädern auch so, aber für mich war es ein sehr besonderes Gefühl.

Dadurch, dass es etwas schwerer ist, hatte ich auch nicht so ein Gleichgewichtsproblem und es lief ganz gut für mich. Ich hätte ewig fahren können und hab in gewisser Art und Weise wieder eine größere Freude am Fahren gefunden.

Natürlich ist es auch total toll, dass es durch den Akku mehr Energie hat und mich beim treten unterstützt.

Ich freue mich sehr darüber das ich die Chance habe mich gelegentlich mal auf das Rad zu setzten und eine Runde zu fahren. Ich denke, dass es der Natur und uns Menschen echt gut tun würde wenn wir mehr auf Alternativen umsteigen und einfach mal das Auto stehen lassen. Denn Hey wollen wir nicht, dass unsere Kinder auch mal eine so schöne Landschaft beradeln können wie wir?

A.S.”

Danke für den Einblick in deine schöne Erfahrung!

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Pedelec’s für Touristen und WienerInnen!

Da ich mittlerweile viel mit dem Pedelec unterwegs war und auf unterschiedlichste Zielgruppen gestoßen bin (nicht dagegen), die mich auch auf unterschiedliche Ideen gebracht haben, eine kleine Anregung an Wien Energie.

Vielleicht kann man Pedelec’s zum Ausborgen bereitstellen, für Touristen, aber natürlich auch für WienerInnen, sicher eine feine Angelegenheit, und Wien erkundet sich wesentlich einfacher wenn man nicht zu Fuß unterwegs ist.

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Die ersten 1000 km am KTM eCross

Artikel publiziert um 21.45 Uhr:

Eigentlich hätte schon gestern die 1000 km Marke fallen sollen, doch eine 3 stündige Couchsitzung auf einer Botschaft im Auftrag unseres Veloce Visum Service machte das Vorhaben zunichte. Heute aber fiel sie, die mythische Marke. 1000 (tausend) Wienkilometer seit 2. Juni. Nicht gerade viel für einen Boten, aber weg zu rechnen sind Fronleichnam und der darauffolgende Fenstertag samt alle Wochenendtagen, sodass sich die 1000 km (ja ich weiß, ich wiederhole mich :-) ) auf 15 Tage auf teilen. Geschwind den Rechner gezückt diabolische 66,66 km pro Tag.

Für eine Bilanz ist es immer noch zu früh, doch das Wichtigste ist für mich, dass ich mittlerweile gut damit zurecht komme und Vertrauen – mit kleinen Vorbehalten bzgl. E-Antrieb – in die Zuverlässigkeit des KTM eCross habe.

Ein paar Fotos zur Illustration:

Brenner.Veloce 3 Stunden Couchsurfen auf Botschaft

Brenner.Veloce 3 Stunden Couchsurfen auf Botschaft

Das erste Mal auf Stufe 4 - Argus Bikefestival 2010410 Brenner.Veloce

Das erste Mal auf Stufe 4 - Argus Bikefestival am 4. April (Foto: Schuvi von Veloce)

20100607 Tausch des Ladegeräts durch Donau-Fritzi himself in Nußdorf

20100607 Tausch des defekten Ladegeräts durch Donau-Fritzi himself in Nußdorf

20100608 Tut Anch Amun

Mit Tutenchamun am Wiener Stephansplatz

Kollege Mitosch schaut sich das KTM E-Bike an

Kollege Mitosch schaut sich das KTM eCross an

20100624 Brenner.Veloce mit 1000 km am KTM eCross

20100624 Brenner.Veloce mit 1000 km am KTM eCross

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Fragen…

Mit diesem Fahrrad fahre ich soviel in Wien, wie noch nie. Deswegen fallen mir jetzt ein paar Dinge besonders auf. Wenn Radfahren gefördert werden soll, dann hab ich ein paar Fragen…

… an die Stadt Wien: Radwege, die plötzlich im Nichts enden, die alle 200 m die Strasse queren, die zugeparkt sind, deren Beschilderung irgendwo endet, etc. sind nicht alltagstauglich. Ist es wirklich unmöglich,  ein zusammenhängendes Netz von sicheren Radwegen zu schaffen?

… an den VOR / die ÖBB: Die Mitnahme vom Fahrrad kostet soviel wie die Fahrt selbst. Bei den Wiener Linien kostet die Mitnahme den halben Einzelpreis, bei Abonnements ist sie inkludiert. Warum geht das nicht bei VOR und ÖBB?

… an Wien Energie: Sie fördern aktuell Fahrräder, die einen hohen Anschaffungspreis haben. Können Sie nicht auch normale Fahrräder, die Infrastruktur und die ÖV- Beförderung (s.o.) fördern?

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Reality Check: schnell und well mit PEB

Ich bin begeistert! Vorab vielen herzlichen Dank daher auch von meiner Seite an alle Sponsoren und beteiligten Teams für ihren Einsatz dieses zukunftsweisende Projekt zu ermöglichen.

Voller Stolz stelle ich euch heute meinen neuen Begleiter PEB vor: PEB ist meine Namensschöpfung für das beeindruckende KTM e-cross, abgeleitet von Pedal Electric Bike, also einem Hybrid-Fahrrad, das nur mit Muskelkraft oder in Kombination mit Elektromotor betrieben wird.

Mit PEB bin ich auf meiner Work-Day-Tour definitiv schneller im Büro bzw. zu Hause. Dabei bin ich ausschließlich im Stadtgebiet Wien unterwegs und aufgrund von Ampeln und anderen Verkehrsteilnehmern fahre ich hauptächlich mit Stufe 3 kombiniert mit häufigem Schalten.

Spaß pur bieten die Teilstrecken Donauinsel, Brigittenauerbrücke und am Ring entlang des Stadtparks. Hier nutze ich immer die volle  e-power von PEB und gleite mit einer Geschwindigkeit von 25 km/h auf Stufe 4 dahin.

Gleichzeitig habe ich den riesigen Vorteil, dass ich total relaxed am Ziel ankomme und sogar im Kampf gegen sintflutartigen Regen und böigen Wind der letzten drei Tage war PEB zu 100 %  verlässlich und zauberte Sonne in mein Herz.

Meine Bewertung:

Zeitersparnis           +
Wellnessfaktor       +

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