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Zukunftsvisionen für den Akku

26. Juli

Der Grund für die stärkere Unregelmäßigkeit meiner Beiträge in letzter Zeit liegt daran, dass ich umziehen musste und deswegen im Chaos versank. Mein E-Bike hat beim Umzug tatkräftig mitgeholfen. Mit vollen Gepäckträger und zwei Rucksäcken ging es sogar zweimal von den 22. in den 4. Bezirk. Ohne Unterstützungsstufe 4 wären ich, Bike, Gepäckträger und Rucksäcke so schwer gewesen, dass eine Fortbewegung unmöglich wäre! Noch nie war ich so dankbar für den Motor. Danke Motor!! Und an alle, die sich eine kleinere Kapazität vom Akku wünschen: What the hell?

Reichweiten-Überlegungen
Ich würde nie im Leben eine kleinere Reichweite wollen, ich würde sogar einen schwereren Akku in Kauf nehmen um eine größere Distanz erreichen zu können. Was aber sehr praktisch wäre, wäre wenn man den Akku in 2 Hälften teilen könnte. Man könnte dadurch die zwei  Teile zusammenstecken, die dann die volle Reichweite haben. Wenn man nur einen Teil benutzt hat er nur die halbe Reichweite, ist dafür aber auch kleiner und leichter und lässt sich schneller aufladen.

Das wäre in der Hinsicht praktisch, dass wenn man nur in die Stadt fährt, nimmt man den kleinen Akku. Man könnte den dann auch wirklich mit ins Geschäft/in die Uni nehmen, da er in eine Tasche passen würde. Wenn man eine Tagestour machen will, nimmt man beide Teile und wenn man eine Super-Duper-Tour machen will, kauft man sich einen dritten Teil dazu.

Noch ein Vorschlag: Das Bike sollte mit kleinen Solarpanelen ausgestattet sein, die den Akku laden während man tagsüber fährt. Es ist mit dem jetzigen Stand von Solarpanelen wahrscheinlich nicht rentabel, aber in einigen Jahren wäre das sicher etwas worüber man nachdenken könnte.

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